Ein starkes Erdbeben der Magnitude 5,3 hat den Nordwesten Griechenlands erschüttert und bei den Bewohnern Panik ausgelöst sowie Sachschäden verursacht. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 420 Kilometer nördlich von Athen in der Region Thesprotia. Obwohl die Erschütterungen in einem weiten Gebiet zu spüren waren, melden erste Berichte keine Todesopfer oder Verletzten. Seismologische Dienste warnen vor Nachbeben, die bis zu zehn Tage andauern könnten.
Magnitude und Lage
Ein Beben der Stärke 5,3 (nach einigen Quellen 5,5) trat in Thesprotia auf, 420 km von Athen entfernt.
Keine Todesopfer
Trotz der Panik und der Flucht der Bewohner auf die Straßen wurden keine getöteten oder verletzten Personen gemeldet.
Schäden in der Gemeinde Dodoni
In der Gemeinde Dodoni wurden Gebäudeschäden registriert; Seismologen sagen Nachbeben voraus.
Der Nordwesten Griechenlands wurde von einem starken Erdbeben heimgesucht, das in der Region Thesprotia und in benachbarten Gebieten für erhebliche Unruhe sorgte. Das Hauptbeben hatte eine Magnitude von 5,3, obwohl die italienische Agentur ANSA einen Wert von 5,5 angab. Das Phänomen war in einem weiten Gebiet spürbar, sein Epizentrum wurde etwa 420 Kilometer nördlich von Athen lokalisiert. 5,3 — Magnitude des Hauptbebens 420 km — Entfernung des Epizentrums von der Hauptstadt In den ersten Momenten nach den Erschütterungen verließen die Bewohner vieler Orte in Panik die Gebäude und rannten auf die Straßen, aus Angst vor dem Einsturz der Konstruktionen. Die schwerwiegendsten Meldungen über Sachschäden kamen aus der Gemeinde Dodoni, wo Schäden an der Infrastruktur und an Wohngebäuden registriert wurden. Trotz des heftigen Verlaufs des Phänomens bestätigen Rettungsdienste und lokale Medien, dass es keine Informationen über Todesopfer oder Verletzte gibt. Magnitude des Bebens wurde zunächst mit geringfügigen Abweichungen angegeben, was für erste Messwerte verschiedener seismographischer Stationen typisch ist. Abweichungen bei der Messung der Bebenstärke: Magnitude: 5,3 (in.gr, Le Figaro, Tagesspiegel) → 5,5 (ANSA) Die Lage in der Region bleibt angespannt aufgrund der Prognosen von Experten. Griechische Seismologen sagen voraus, dass die Nachbebenaktivität in dieser Region noch bis zu 10 Tage anhalten könnte. Nachbeben stellen eine reale Gefahr für die beschädigten Gebäude in der Gemeinde Dodoni dar, wo bereits Risse in den Wänden und Schäden an den Dächern sichtbar sind. Griechenland liegt in einer Zone hoher seismischer Aktivität, was bedeutet, dass die lokalen Dienste auf schnelles Eingreifen vorbereitet sind, doch Erdbeben mit einer Stärke von über 5 auf der Richterskala lösen jedes Mal große gesellschaftliche Besorgnis aus. Derzeit laufen Arbeiten zur genauen Schadensbewertung. Die lokalen Behörden überwachen den technischen Zustand öffentlicher Gebäude und privater Häuser in den am stärksten betroffenen Ortschaften. Obwohl das Epizentrum weit von Athen entfernt lag, was die Hauptstadt vor den Auswirkungen der Katastrophe bewahrte, muss sich der Nordwesten des Landes auf weitere Tage der Unsicherheit im Zusammenhang mit den Bodenerschütterungen einstellen. Ablauf der Ereignisse: — ; — ; —