Südeuropa und die Schweiz werden am Sonntag, 15. März 2026, von schweren Unwettern heimgesucht. Orange-Warnungen gelten für Gewitter und Stürme in Italien und Spanien, während die Schweiz mit Schneefall rechnet.
Orange-Warnungen in Italien
Ligurien und Lombardei sind auf orange-Stufe für Gewitter und Unwetter am Sonntag, 15. März 2026, klassifiziert worden, was erhebliches Störungsrisiko und potenzielle Gefahr für Menschen und Infrastruktur anzeigt.
Spanische Warnungen für Winde und Schneefall
Figueres ist unter orange-Warnung für starke Winde, während Teruel, Castellón de la Plana gelbe Windwarnungen und Soria eine gelbe Schneefallwarnung haben.
Schweizer Schneefall erwartet
Die Schweiz bereitet sich auf eine kurze, aber bedeutsame Winterepisode mit schwerem Schneefall am Sonntag vor, wie SRF News berichtet.
Breites meteorologisches System
Die Kombination von Gewittern, Stürmen und Schneefall weist auf ein großes Wettersystem hin, das große Teile Südeuropas und der Alpen gleichzeitig beeinflusst.
Behördliche Vorsichtsmaßnahmen
Behörden in Italien, Spanien und der Schweiz haben Bewohner aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen vor verschärfenden Bedingungen zu treffen.
Schwere Unwetterwarnungen werden am Sonntag, 15. März 2026, große Teile Südeuropas und der Schweiz beeinflussen, wobei orange-farbige Warnungen für Gewitter und starke Winde in Teilen Italiens und Spaniens ausgegeben wurden, und starker Schneefall für die Schweiz prognostiziert ist.
In Italien wurde die Wetterwarnung für Gewitter in Zentral- und Westliguriens auf orange-Stufe hochgestuft, wie ANSA berichtet. Die Nachbarregion Lombardei steht ebenfalls unter einer orange-Wetterwarnung für Sonntag, wie von Adnkronos gemeldet. Orange-Warnungen im italienischen System deuten auf erhebliches Störungsrisiko und potenzielle Gefahr für Menschen und Infrastruktur hin. Beide Regionen müssen mit sich verschärfenden Bedingungen im Laufe des Tages rechnen. Die Protezione Civile überwacht und koordiniert die Reaktion auf solche Warnungen im ganzen Land.
In Spanien steht die Stadt Figueres unter einer orange-Warnung für starke Winde und Küstenphänomene, wie El Confidencial berichtet. Spaniens Protección Civil schickte Mobilfunkalerte direkt an die Bewohner in den Comarcas der Katalanischen Pyrenäen, um sie vor starken Winden zu warnen, die am Sonntag erwartet werden, wie El País berichtet. Gelbe Warnungen für Wind wurden für Teruel und Castellón de la Plana ausgegeben, wie El Confidencial mitteilt. Die Provinz Soria steht unter einer gelben Warnung für Schneefall. Die Warnungen erstrecken sich über einen breiten Bogen des Nordostens und der Zentralspaniens und spiegeln ein weit reichendes Wettersystem wider, das sich über die Iberische Halbinsel bewegt.
Die Schweiz bereitet sich auf eine kurze Rückkehr von Winterbedingungen vor, wobei starker Schneefall für Sonntag prognostiziert ist, wie SRF News berichtet. Die Schweizer Vorhersage beschreibt das Ereignis als eine kurzlebige, aber bedeutsame Winterepisode. Schwere Wetterereignisse im westlichen Mittelmeerraum intensivieren sich typischerweise im späten Winter und frühen Frühling, wenn kalte polare Luftmassen mit wärmerer Luft über dem Meer kollidieren und schnelle Sturmentwicklung erzeugen. Die Ligurische Küste und die Katalanischen Pyrenäen gehören zu den am häufigsten betroffenen Gebieten Europas bei solchen Übergangswettermustern, angesichts ihrer Exposition gegenüber atlantischen und mediterranen Systemen. Schweizer alpine Geographie macht es besonders anfällig für plötzliche schwere Schneefallereigisse, selbst wenn der breitere saisonale Trend sich dem Frühling zuwendet. Die Kombination aus Gewittern in Norditalien, starken Winden entlang der spanischen Küste und Schneefall in der Schweiz und Teilen des spanischen Binnenlandes weist auf eine breite meteorologische Störung hin, die große Teile des Kontinents gleichzeitig beeinflusst. Die Behörden in allen drei Ländern haben die Einwohner in betroffenen Gebieten aufgefordert, Vorsichtsmaßnahmen vor den sich verschärfenden Bedingungen zu treffen.