Der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben die Einberufung einer speziellen Videokonferenz der sogenannten "Koalition der Willigen" zum vierten Jahrestag der russischen Aggression gegen die Ukraine angekündigt. Das für Dienstag, den 24. Februar 2026, geplante Treffen wird Vertreter von 35 Staaten versammeln, die sich an der Hilfe für Kiew beteiligen. Ziel der Initiative ist es, die unerschütterliche militärische und diplomatische Unterstützung angesichts des anhaltenden Konflikts und des wachsenden Drucks seitens der Russischen Föderation zu bekräftigen.

Gipfel der Koalition der Willigen

Präsident Emmanuel Macron und Premierminister Keir Starmer werden am 24. Februar 2026 eine Videokonferenz mit Vertretern von 35 Staaten leiten, die die Ukraine unterstützen.

Vierter Jahrestag der Invasion

Das Treffen wurde am symbolträchtigen Tag des 4. Jahrestages des russischen Angriffs einberufen, um die Beständigkeit des westlichen Bündnisses und die Bereitschaft zur weiteren Hilfe zu demonstrieren.

Besuch von Olivier Faure

Der Führer der französischen Sozialisten, Olivier Faure, wird sich vom 22. bis 25. Februar nach Kiew begeben, um die Solidarität der europäischen Linken zu unterstreichen.

Der Élysée-Palast gab offiziell bekannt, dass Emmanuel Macron und Keir Starmer ein internationales Treffen von Vertretern 35 Länder der sogenannten „Koalition der Willigen” leiten werden. Die Veranstaltung findet am 24. Februar 2026 in Form einer Fernkonferenz statt, was mit dem vierten Jahrestag des Beginns der groß angelegten russischen Aggression auf ukrainischem Territorium zusammenfällt. Diese Initiative ist ein klares Signal an Wladimir Putin, dass die westliche Unterstützung für Kiew trotz der vergangenen Jahre und der zunehmenden logistischen und politischen Herausforderungen in Europa dauerhaft bleibt. Seit 2014, nach der Annexion der Krim durch Russland, verstärken die NATO-Staaten regelmäßig die Bereitschaft an der Ostflanke, und seit Februar 2022 hat der Umfang der Militärhilfe für die Ukraine ein seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr gesehenes Niveau erreicht.Die Lage an der Front im Jahr 2026 bleibt angespannt, und die europäischen Armeen sind gezwungen, sich intensiv zu modernisieren und die Rüstungsproduktion zu steigern, nachdem einige außereuropäische Großmächte ihr direktes finanzielles Engagement reduziert haben. Der französische Premierminister und der britische Regierungschef wollen den Gipfel nutzen, um neue Strategien für Munitionslieferungen und die Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung zu erörtern. Parallel zu den diplomatischen Aktivitäten auf höchster Ebene zeigen auch Parteiführer Aktivität – Olivier Faure, der erste Sekretär der französischen Sozialistischen Partei, hat einen persönlichen Besuch in Kiew für die Tage vom 22. bis 25. Februar angekündigt, um seine Solidarität mit dem ukrainischen Volk zu bekunden. Solange der Krieg andauert, haben Europa und insbesondere Frankreich die Pflicht, Seite an Seite mit den Ukrainern zu stehen und ihr Engagement für deren Freiheit zu bekräftigen.Die Medien betonen, dass der vierte Jahrestag nicht nur eine Zeit der Bilanzierung der tragischen menschlichen Kosten ist, sondern auch ein kritischer Moment für die europäische Sicherheit, die direkt vom Ausgang der Kämpfe an der Ostgrenze der Europäischen Union abhängt. Die Koalition der Willigen soll zum Grundstein einer neuen Sicherheitsarchitektur in der Region werden. nimmt an der Arbeit der die Ukraine unterstützenden Koalition teil Die Medien betonen die moralische Verpflichtung Frankreichs und Europas, die Ukraine aktiv zu unterstützen und sich dem russischen Imperialismus entgegenzustellen. | Kommentatoren weisen auf die militärischen Kosten und die Notwendigkeit einer realistischen Einschätzung der Chancen auf ein Ende des Konflikts angesichts der Ermüdung der Gesellschaften hin.

Mentioned People

  • Emmanuel Macron — Präsident Frankreichs, Mitveranstalter des Gipfels der Koalition der Willigen.
  • Keir Starmer — Premierminister des Vereinigten Königreichs, Mitveranstalter der Dienstag-Videokonferenz.
  • Olivier Faure — Erster Sekretär der französischen Sozialistischen Partei, plant einen Besuch in Kiew.
  • Władimir Putin — Präsident Russlands, verantwortlich für die Entscheidung zur Invasion in der Ukraine im Jahr 2022.
  • Olaf Scholz — Ehemaliger Bundeskanzler Deutschlands, im Kontext der Anfänge des Krieges erwähnt.