Ein plötzlicher Wintertauwetter hat die Flüsse in Polen destabilisiert und die Schneeverhältnisse in den Bergen verschlechtert. In der Hohen Tatra in der Slowakei kamen zwei erfahrene polnische Skialpinisten unter einer plötzlichen Lawine ums Leben. Gleichzeitig verursachten enorme Schmelzwasser im Land zahlreiche Straßenüberschwemmungen, darunter der Schnellstraße S6, was die Regierung zwang, Hochwasseralarme zu erklären und eine Lagebesprechung im Regierungszentrum für Sicherheit einzuberufen.

Lawinenopfer in der Slowakei

Zwei bestens ausgerüstete Polen verloren ihr Leben unter einer Schneerutschung in der Hohen Tatra in der Slowakei. Die Bedingungen wurden als außergewöhnlich tödlich eingestuft.

Außerordentlicher Stab des Innenministeriums

Das Ausmaß der durch Tauwetter verursachten Hochwasser zwang die Regierung und das RCB zur operativen Führung des Kampfes gegen Überschwemmungen der Infrastruktur und landwirtschaftlicher Flüsse.

Teilfreigabe der Strecke

Die äußerst strategisch wichtige polnische Autobahn S6 rund um die Ausfahrten in Sławno wurde vor absolutem Wasser gerettet und rettete den Transport in den Norden.

Angriff auf Getreideanbauflächen

Eine weit verbreitete mikrologische Fäulnis bedeckte unglücklicherweise das Grün nach dem schnellen Abfluss der Fröste. Beschädigte Setzlinge werden einen dramatischen finanziellen Mangel verursachen.

Aufgrund des plötzlichen Tauwetters kämpft Polen mit schweren Überschwemmungen, und in den Bergen herrschen extrem schwierige Bedingungen. In der Hohen Tatra in der Slowakei ging eine große Lawine ab, unter der zwei erfahrene polnische Skialpinisten ums Leben kamen. Obwohl die Männer über entsprechende Ausrüstung verfügten, erwies sich der dritte Grad der Lawinengefahr als tödliche Gefahr für sie. Bergretter fanden die Leichen und informierten über die Identität der Verstorbenen, während sie gleichzeitig dramatisch an Touristen appellierten, auf Wanderungen zu verzichten. Die Wetterbedingungen sorgen dafür, dass riesige Mengen nassen Schnees in den Gipfelregionen kaskadenartig abrutschen und direkt beweisen, dass „die Drei keine Fehler verzeiht”.

Entwicklung der Hochwasser- und Lawinensituation: 23. Februar — Sperrung der S6-Trasse; 25. Februar, 16:07 — Lagebesprechung im RCB-Stab; 26. Februar — Daten zu Bergopfern

Schnell steigende Temperaturen ließen die Flüsse in ganz Polen drastisch anschwellen. Im Breslauer Hauptsitz des Innenministeriums fand eine dringende Besprechung in Zusammenarbeit mit dem Regierungszentrum für Sicherheit und den einzelnen Woiwoden statt. Abfließendes Schmelzwasser überschritt vor Ort die Alarmpegel, was die Dienste zwang, die Deiche zu verstärken und die Feuerwehr in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen. In Niederschlesien im Bereich Bierutów ist weiterhin ein aktives Hochwasserbereitschaftsdienst im Einsatz. Hunderte Verteidigungsabschnitte pumpen Wasser aus tiefer gelegenen Bereichen von Wohnanlagen ab. Flüsse blockierten effektiv interregionale Routen, darunter die gnadenlos überflutete Landesstraße. Technische Rettungskräfte haben zwar den isolierten Abschnitt der Schnellstraße S6 zwischen den Knoten Karwice und Sławno Zachód nur in Richtung Stettin freigemacht, aber überflutete Seitenstreifen verzögern die Rückkehr der für das Land entscheidenden Logistik.

3. stopień — erhöhter Hochwasser- und Lawinengefahr

Die plötzliche Ansammlung von Wasserressourcen im Zusammenhang mit dem beschleunigten Abtauen winterlicher Schneedecken erschreckt die Verwaltung in den Einzugsgebieten der Oder seit Jahrhunderten regelmäßig. Trotz des Ausbaus künstlicher Deichbefestigungen und der evolutionären Veränderung der Ingenieurtechnik im modernen Bauwesen lähmen Februar-Hochwasser systematisch Schnellstraßen mit unerbittlichen Barrieren hydrologischer Natur.

Die schwierige und hochwasserverzögernde Situation schädigt messbar die Produktivitätsindikatoren der polnischen Agrarbranche. Ständig stehendes Überschwemmungswasser verstopft untere Abschnitte von Winteraussaaten und verhindert, dass Traktoren reichen Dünger ausbringen, der das Stängelwachstum an der Schwelle zum Frühling unterstützt. Ebenso problematisch ist, dass Landwirte massenhaft das rasche Fortschreiten aggressiver Infektionen registrieren, die aus verklebten Bereichen der Restschicht feuchten Staubs hervorgehen. Eine unkontrollierte Epidemie zerstörerischer Schneeschimmels wird die Herbsterträge der Landwirte drastisch senken, die landwirtschaftlichen Defizite vergrößern und Tausende von Pflanzern in naher Zukunft auf staatliche Subventionsrettung verdammen.

„Trasa na Gdańsk pozostaje nieprzejezdna. Tam działania strażaków przy wypompowywaniu wody roztopowej potrwają do czwartku.” (Die Strecke nach Danzig bleibt unpassierbar. Dort werden die Einsätze der Feuerwehr zum Abpumpen von Schmelzwasser bis Donnerstag dauern.) — Dariusz Schacht

Perspektywy mediów: Redaktionen mit EU-Orientierung projizieren die Schuld an der Katastrophe auf die drastischen Auswirkungen von Klimawandelturbulenzen und fordern eine Verschärfung strenger Beschränkungen für die Agrarindustrie. Rechte Tageszeitungen betonen den unglaublichen Heroismus der Polizei- und Feuerwehrkräfte, die vergessenen Dörfern helfen und die grundlegende Sicherheit der Regierungsanbauflächen schützen.

Mentioned People

  • Dariusz Schacht — Pressesprecher der westpommerschen staatlichen Feuerwehr, die für die Räumung der überfluteten Schnellstraße verantwortlich ist.