Die amerikanischen Ministerien für Energie und Verteidigung haben einen historischen Erfolg erzielt, indem sie einen kleinen Kernreaktor an Bord eines Militärflugzeugs C-17 Globemaster III transportierten. Die am Sonntag, dem 15. Februar, durchgeführte Operation sollte die Fähigkeit demonstrieren, emissionsfreie Energiequellen schnell an jeden Ort der Welt zu verlegen. Das Gerät der Firma Valar Atomics, das für den Flug ohne Kernbrennstoff war, wurde von Kalifornien zu einem Militärstützpunkt in Utah gebracht, wo es rigorose operationelle Tests durchlaufen wird.

Historischer Flug einer C-17

Die amerikanischen Luftstreitkräfte transportierten erstmals den Mikroreaktor Ward 250 an Bord einer C-17 von Kalifornien nach Utah.

Sicherheit der Operation

Das Gerät der Firma Valar Atomics wurde ohne Kernbrennstoff transportiert, was die Einhaltung der Standard-Sicherheitsverfahren des Transportflugverkehrs ermöglichte.

Strategische Ziele

Die von Donald Trump unterstützte Initiative soll es dem Militär ermöglichen, schnell Energie bereitzustellen, unabhängig von der Versorgung mit traditionellen fossilen Brennstoffen.

Das amerikanische Pentagon und das Energieministerium haben ein beispielloses logistisches Unterfangen realisiert, das die Energieversorgung von vorgeschobenen Militärstützpunkten und von Krisen betroffenen Gebieten revolutionieren könnte. Am Sonntag, 15. Februar 2026, transportierte das schwere Transportflugzeug Boeing C-17 Globemaster III den Mikroreaktor Ward 250 vom Stützpunkt March Air Reserve in Kalifornien zur Hill Air Force Base in Utah. Die gesamte Operation ist Teil der breiteren Strategie der Regierung von Präsident Donald Trump, die auf eine Modernisierung des Energienetzes und eine größere Unabhängigkeit des Militärs abzielt. Der von der Firma Valar Atomics hergestellte Reaktor hat die Größe eines großen Lieferwagens, was seinen Transport mit Standardlogistikmitteln ermöglicht. Dies ist ein Schlüsselelement des Projekts, das Beamte als „zweites Manhattan-Projekt” bezeichnen. Während des Fluges waren Energieminister Chris Wright und der stellvertretende Verteidigungsminister Michael Duffey an Bord der Maschine. Beide Beamte betonten, dass die Möglichkeit, eine atomare Energiequelle auf dem Luftweg zu verlegen, ein Meilenstein für die nationale Sicherheit sei. Das Gerät wurde ohne Kernbrennstoff transportiert, um die volle Sicherheit der Operation und die Einhaltung ziviler und militärischer Verfahren zu gewährleisten. Nach der Landung in Utah wird der Reaktor zum San Rafael Energy Research Center gebracht. Dort werden Experten seine Widerstandsfähigkeit gegen Flugerschütterungen und die Leichtigkeit der erneuten Integration in Bodensysteme überprüfen. Weitere Testphasen sehen die Beladung mit Brennstoff und den Betrieb der Einheit unter kontrollierten Laborbedingungen vor. Seit den 1950er Jahren haben Wissenschaftler an mobilen Kernreaktoren gearbeitet, doch frühe Projekte wie der ML-1 waren zu schwer und ineffizient, um in der Luftlogistik breite Anwendung zu finden. Die Perspektiven der neuen Technologie gehen über den militärischen Bereich hinaus. Die US-Regierung geht davon aus, dass Mikroreaktoren in Zukunft teure und umweltschädliche Dieselgeneratoren in abgelegenen zivilen Gemeinden oder von Katastrophen verwüsteten Regionen ersetzen könnten. Mikroreaktoren vom Typ Ward zeichnen sich durch ein hohes Maß an passiver Sicherheit und die Fähigkeit aus, mehrere Jahre ohne Brennstoffwechsel zu arbeiten. Der Erfolg des Sonntagsflugs bewies, dass die kritische Infrastruktur des Landes mobil werden kann, was die Reaktionszeit auf den Energiebedarf in Krisensituationen drastisch verkürzt. Investitionen in Atomkraft der neuen Generation werden derzeit als Priorität im Wettlauf um technologische Dominanz behandelt. „Dies bringt uns näher daran, Kernenergie in der Zeit und an den Ort zu verlegen, wo sie benötigt wird, damit unsere Soldaten die Werkzeuge haben, um Schlachten zu gewinnen.” — Michael Duffey700 mil — betrug die Flugstrecke des Reaktors zwischen den StützpunktenAblauf der Luftoperation: 23. Mai 2025 — Präsidialerlass; 15. Februar, morgens — Beladung in Kalifornien; 15. Februar, mittags — Landung in Utah; 16. Februar — ErfolgsmeldungDie Medien betonen die Innovationskraft und die Chance auf Dekarbonisierung des Militärs sowie humanitäre Hilfe für abgelegene Regionen. | Es wird die Umsetzung der harten Versprechen Trumps und die Stärkung der militärischen Macht der USA angesichts des globalen Wettbewerbs hervorgehoben.

Mentioned People

  • Donald Trump — Präsident der Vereinigten Staaten, der einen Erlass unterzeichnete, der den Einsatz von Mikroreaktor-Technologie anordnet.
  • Chris Wright — Amerikanischer Energieminister, der während des historischen Transports an Bord des Flugzeugs anwesend war.
  • Michael Duffey — Stellvertretender Leiter des Pentagons, zuständig für Beschaffung und Instandhaltung, der die Operation überwachte.