Polen erlebt Ende Februar einen plötzlichen Frühlingswärmeeinbruch, der zu prognostizierten Temperaturrekorden von bis zu 18 Grad Celsius führen könnte. Während die südlichen und westlichen Regionen wolkenlosen Himmel genießen, hat der rasche Temperaturanstieg eine Reihe meteorologischer und hydrologischer Warnungen ausgelöst. Die Dienste überwachen den Wasserstand in den Flüssen, und auf der Weichsel sind Eisbrecher im Einsatz, um gefährliche Eisstaus und Überschwemmungen während der massiven Schneeschmelze zu verhindern.
Rekordwärme im Februar
Synoptiker prognostizieren Temperaturen von bis zu 18 Grad Celsius, was ein Rekordergebnis für Ende Februar in Polen darstellen könnte.
Hochwassergefahr
Gelbe hydrologische Warnungen wurden aufgrund massiver Schneeschmelze und des Risikos von Eisstaus in Flüssen ausgegeben.
Aktion zur Straßenreparatur
In Städten wie Lublin und Łódź wurden intensive Arbeiten zur Reparatur von winterbedingten Straßenschäden aufgenommen.
Befürchtungen wegen Dürre
Trotz reichlicher Schneefälle warnen Experten davor, dass schnelles Tauwetter einer sommerlichen hydrologischen Dürre möglicherweise nicht vorbeugen kann.
Die letzten Februartage des Jahres 2026 brachten in Polen beispiellose Wetterphänomene mit sich, die durch enorme thermische und wetterbedingte Kontraste zwischen den Regionen gekennzeichnet sind. Während sich die Einwohner von Bydgoszcz, Toruń und Wrocław unter wolkenlosem Himmel an fast sommerlicher Witterung erfreuen, bleiben der nördliche und zentrale Teil des Landes, einschließlich Sopot, Szczecin und Warszawa, unter einer dicken Wolkenschicht. Das Institut für Meteorologie und Wasserwirtschaft kündigt an, dass das kommende Wochenende Temperaturen in der Größenordnung von 18 Grad Celsius bringen könnte. Obwohl dies ein außergewöhnlich hoher Wert ist, bleibt der Wärmerekord für den Februar in Polen ungefährdet und beträgt 22,1 Grad Celsius, gemessen im Jahr 2021. Der rasche Temperaturanstieg birgt jedoch ernsthafte hydrologische Gefahren. Es gelten gelbe Alarme vor Tauwetter, und die technischen Dienste verfolgen den Wasserstand aufmerksam. Auf der Weichsel spielen derzeit Eisbrecher eine Schlüsselrolle, deren Aufgabe es ist, die Eisdecke zu zerkleinern, um die Bildung von Staus zu verhindern, die zu plötzlichen Überschwemmungen führen könnten. Experten von Landwirtschaftsportalen weisen darauf hin, dass der zuvor reichliche Winter zwar die Vegetationsbedingungen in der Woiwodschaft Heiligkreuz verbessert hat, das schnelle Verschwinden des Schnees jedoch Besorgnis über eine spätere Bodentrockenheit weckt. Historisch gesehen war der Februar in Polen ein Monat des tiefen Winters, jedoch werden in den letzten zehn Jahren zunehmend Wetteranomalien beobachtet, die mit dem Zustrom tropischer Luftmassen zusammenhängen, was in den globalen Trend der Erwärmung in Mitteleuropa passt. Die plötzliche Wetteränderung wirkt sich auch auf die städtische Infrastruktur und die öffentliche Gesundheit aus. In Lublin wurden intensive nachwinterliche Straßenreparaturen mit heißem Asphalt begonnen, um durch Frost-Tau-Zyklen entstandene Schäden zu beseitigen, während in Łódź derzeit eine detaillierte Prüfung des Straßenzustands vor geplanten Arbeiten durchgeführt wird. Gleichzeitig warnen Ärzte vor den Auswirkungen der plötzlichen Erwärmung auf Meteopaten. Patienten können über Migräne und Blutdruckschwankungen klagen, die durch dynamische Veränderungen des atmosphärischen Drucks verursacht werden. Trotz optimistischer Prognosen bezüglich Sonnenschein in Teilen des Landes endet der Februar in einer Atmosphäre der Unsicherheit über den Zustand der Wasserressourcen in der kommenden Frühlingssaison. „Najważniejszym zadaniem służb jest obecnie zapewnienie drożności koryt rzecznych i ochrona wałów przed naporem mas lodu.” (Die wichtigste Aufgabe der Dienste ist derzeit, die Durchgängigkeit der Flussbetten zu gewährleisten und die Deiche vor dem Druck der Eismassen zu schützen.) — Innen- und Verwaltungsminister (als Beispiel für ein redaktionelles Zitat für den Entscheidungshintergrund verwendet)
Mentioned People
- Tomasz Siemoniak — Innen- und Verwaltungsminister (als Beispiel für ein redaktionelles Zitat für den Entscheidungshintergrund verwendet)