Die Vereinigten Staaten und Israel haben eine beispiellose Serie von Luftangriffen auf militärische Ziele im Iran durchgeführt. Die Operation, die täglich fast tausend Kampfeinsätze umfasst, zielt darauf ab, das iranische Raketenpotenzial zu neutralisieren. Teheran warnt, dass amerikanische Soldaten nirgendwo auf der Welt sicher sein werden, während die Golfstaaten die „iranische Aggression” verurteilen. Die geopolitische Lage ist so angespannt wie seit Jahrzehnten nicht mehr und weckt Befürchtungen vor einem totalen regionalen Krieg.
Die Lage im Nahen Osten hat nach einer Serie massiver Luftangriffe durch die Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten und Israels einen kritischen Punkt erreicht. Militärexperten schätzen, dass die Intensität der Kampagne, die über tausend Kampfeinsätze pro Tag übersteigt, die größte Operation dieser Art seit dem Golfkrieg 1991 ist. Die Hauptannahme der Strategen ist die schnelle Ausschaltung iranischer Raketenabschussrampen, bevor Teheran einen wirksamen massiven Gegenschlag durchführen kann. Trotz der verheerenden Feuerkraft wendet Iran die sogenannte „Mosaik-Strategie” an, die es verstreuten Militäreinheiten ermöglicht, ihre operative Fähigkeit auch nach dem Verlust der zentralen Führung zu erhalten. Präsident Donald Trump hat den Einsatz von Bodentruppen nicht ausgeschlossen, was eine radikale Eskalation der derzeitigen Maßnahmen darstellen würde. Im Iran selbst herrscht derweil eine Atmosphäre der Unsicherheit; die Behörden haben die Bewohner einiger Städte zur Evakuierung aufgerufen, obwohl einige Zivilisten trotz Stromausfällen und dem Lärm fallender Bomben die Häuser nicht verlassen wollen. <przypis title=