Am Vorabend des vierten Jahrestags der großangelegten Invasion führten russische Truppen einen massiven Luftangriff auf die Ukraine durch, bei dem insgesamt fast 350 Drohnen und Raketen eingesetzt wurden. Parallel dazu zwangen ukrainische Drohnen zur Schließung des Luftraums und lähmten Flughäfen im Umkreis Moskaus. Das Bündnis-Kommando ließ in Polen Jagdflugzeuge aufsteigen, während die Behörden in Kiew nach einem angeblichen Bombenanschlag in Lwiw ermitteln.
Heftiger Luftangriff
Die Russische Föderation setzte fast dreihundert unbemannte Luftfahrzeuge sowie mehrere Dutzend Raketen ein und verursachte verheerende Einschläge in ukrainischen Ballungsräumen.
Ukrainischer Angriff auf Moskau
Von den Verteidigern abgefeuerte Drohnen drangen in den Oblast Moskau ein und lähmten irreversibel die Hauptflughäfen der russischen Hauptstadt, wobei der Luftraum lange geschlossen blieb.
Ermittlungen nach Anschlag
Die tragischen Folgen der Sabotageaktionen in Lwiw wurden bestätigt; eine Polizistin kam ums Leben, und 24 Erwachsene wurden durch absichtlich versteckte Bomben verletzt.
Bereitschaft des Nordatlantikpakts
Die massiven Luftangriffe zwangen das operative Kommando der Streitkräfte auf polnischem Territorium, vorsorglich stationierte Patrouillenjäger an den östlichen Grenzen an der Weichsel aufsteigen zu lassen.
Am Vorabend des vierten Jahrestags der großangelegten Aggression führten russische Truppen einen der schwersten Luftangriffe auf ukrainisches Territorium durch. Präsident Wolodymyr Selenskyj informierte die Behörden in Kiew, dass innerhalb weniger Stunden ein beeindruckendes Arsenal tödlicher Waffen auf ukrainische Städte gerichtet wurde. Der massive Angriff traf unter anderem Odessa, Kiew, Sumy und Saporischschja. Aus ersten Berichten geht hervor, dass bei dem massiven Beschuss mindestens mehrere Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt wurden, darunter schwer. Lokale Sicherheitskräfte meldeten unverzüglich Brände in mehrstöckigen Wohngebäuden und Ausfälle der kritischen Infrastruktur. Die äußerst heftige Aktion der russischen Kräfte löste auch eine entschlossene Reaktion der Verbündeten östlich der Grenze aus. Das operative Kommando in Warschau entschied über das sofortige Aufsteigen polnischer und NATO-Jagdflugzeuge zum Schutz der Ostgrenze des Bündnisses. Russisches Arsenal beim Nachtangriff eingesetzt: Sturmdrohnen: 300, Ballistische und Marschflugkörper: 50 Unterdessen sahen sich die Sicherheitsstrukturen im Westen der Ukraine einer völlig anderen, symmetrisch wirkenden Bedrohung gegenüber, die darauf abzielte, hinter der Front Panik zu säen. In Lwiw kam es zu einer Reihe komplexer Explosionen, die die örtlichen Strafverfolgungsbehörden ohne jeden Zweifel als organisierten Terroranschlag einstuften. Die verifizierte Bilanz dieser Tragödie beträgt genau ein Todesopfer – eine Beamtin, die am Ort des Vorfalls einzugreifen versuchte – sowie 24 Verletzte. Ukrainische Einheiten führen eine umfassende operative Untersuchung zu starken Sprengladungen durch, die in allgemein zugänglichen Abfallbehältern versteckt waren. Die Ermittler sind überzeugt, dass das Sabotagenetzwerk von Personen gebildet wurde, die kürzlich vom russischen Nachrichtendienst angeworben wurden. Seit Beginn der großangelegten Invasion in die Ukraine im Februar 2022 haben die Behörden im Kreml wiederholt massive Luftkampagnen in der Nähe wichtiger historischer Daten und Jahrestage verstärkt, um brutal die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen. Die Verteidigungstruppen beschränkten sich jedoch nicht nur auf die Abwehr des Angriffs; die ukrainische Armee leitete nahezu unverzüglich einen beispiellosen Gegenangriff auf feindliches Territorium ein. Moderne Langstreckendrohnen drangen erfolgreich in den Oblast Moskau ein. Die fortschrittliche Operation zwang die russischen Dienste zur Schließung des Luftraums und lähmte für viele Stunden den logistischen und zivilen Luftverkehr an den größten Flughäfen Russlands. Angesichts der eskalierenden Ereignisse fallen in den diplomatischen Medien sehr scharfe Worte, und es wird vor einem „Ausbruch eines unkontrollierten Konflikts“ gewarnt, der eine Vielzahl von Staaten mit sich ziehen würde. „Putin ya ha empezado la Tercera Guerra Mundial.” — Wolodymyr Selenskyj
Perspektywy mediów: Liberale Medien betonen das unvorstellbare Leid der lokalen Zivilisten und appellieren entschieden an die westlichen Staaten, so schnell wie möglich fortschrittliche Luftabwehrsysteme für die Regierung in Kiew bereitzustellen. Konservative Medien legen grundsätzlichen Wert auf die sofortigen Vorfälle, die die Einsatzbereitschaft der polnischen Militärluftfahrt erzwingen, sowie auf das Gebot eines radikalen, schnellen Ausbaus der eigenen Armee.
Mentioned People
- Wołodymyr Zełenski — Präsident der Ukraine, berichtet über das Ausmaß des massiven Einsatzes feindlicher Raketen und einer angeblichen Zündschnur für einen neuen, weltweiten bewaffneten Konflikt in großem Maßstab.
- Władimir Putin — Präsident unter Beschuldigungen und brutaler territorialer Angriffe.