Der britische Premierminister Keir Starmer hat einen Plan zur Ausweitung der Regierungsbefugnisse angekündigt, um Minderjährige im Internet besser zu schützen. Die neuen Vorschriften sollen Altersbeschränkungen für soziale Medien sowie strenge Strafen für Entwickler von KI-Chatbots umfassen, die schädliche Inhalte generieren. London beabsichtigt, Technologiegiganten zur vollständigen Verantwortung für die Moderation von Algorithmen und die Beseitigung illegaler Materialien zu zwingen, bei Androhung hoher Geldstrafen oder einer vollständigen Sperrung ihrer Dienste.

Altersbeschränkungen im Netz

Die Regierung erwägt die Einführung eines Nutzungsverbots für soziale Medien für Kinder unter 16 Jahren, in Anlehnung an australische Lösungen.

Regulierung von KI-Chatbots

Entwickler Künstlicher Intelligenz werden rechtlich verantwortlich für die Moderation von Inhalten und die Blockierung von Tools, die zur Erstellung schädlicher Materialien dienen.

Strenge finanzielle Sanktionen

Technologieunternehmen drohen milliardenschwere Geldstrafen oder die Sperrung ihrer Dienste in Großbritannien bei Nichteinhaltung der Online-Sicherheitsregeln.

Die britische Regierung unter der Führung von Keir Starmer bereitet eine beispiellose Offensive gegen Technologieunternehmen vor. Der Premierminister kündigte am Sonntag an, dass er das Parlament um eine Erweiterung der Befugnisse der Exekutive im Bereich der Internetzugangsregulierung ersuchen wird. Hauptziel soll der Schutz von Kindern vor sich dynamisch verändernden digitalen Gefahren sein, einschließlich schädlicher Inhalte, die von Künstlicher Intelligenz generiert werden. Starmer betonte, dass sich die Technologie schneller entwickelt als das Recht, was eine sofortige gesetzgeberische Korrektur erfordere. Im Jahr 2023 verabschiedete Großbritannien den Online Safety Act, der soziale Plattformen zur Entfernung illegaler Inhalte verpflichtete. Die dynamische Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz hat jedoch dazu geführt, dass diese Vorschriften dringend aktualisiert werden müssen. Ein Schlüsselelement der Reform soll die Einbeziehung von Herstellern von KI-Chatbots in dieselben strengen Regeln sein, die für traditionelle soziale Medien gelten. Die Regierung erwägt die Einführung eines Nutzungsverbots von sozialen Plattformen für Personen unter 16 Jahren, angelehnt an rechtliche Lösungen, die in Australien getestet werden. Unternehmen, die sich nicht an die neuen Moderationsanforderungen halten, müssen mit gigantischen Geldstrafen oder einem vollständigen Verbot der Erbringung von Dienstleistungen im Vereinigten Königreich rechnen. Der Premierminister betonte, dass es keine Toleranz für Algorithmen geben werde, die illegale Inhalte verstärken oder Nutzer manipulieren. 16 lat — vorgeschlagene Altersgrenze für soziale Medien Die Entscheidung zur Verschärfung des Kurses fiel nach einer Reihe von Kontroversen im Zusammenhang mit dem Tool Grok, das Elon Musk gehört. Das Tool wurde zur Erstellung sexualisierter Bilder von öffentlichen Personen genutzt, was eine Welle der Kritik im britischen Parlament auslöste. Starmer kündigte an, dass die strafrechtliche Verantwortung auch die Manipulation von Algorithmen zur Förderung von Desinformation umfassen werde. Diese Maßnahmen sind Teil eines breiteren europäischen Trends – ähnliche Regelungen planen bereits die Regierungen in Spanien, Griechenland und Slowenien. „Die Technologie verändert sich schneller als unser Recht, und wir müssen das korrigieren, um unsere Kinder zu schützen.” — Keir Starmer Geplante Änderungen in Internetregulierungen: Subjektbereich: Nur soziale Plattformen → Alle KI- und Chatbot-Firmen; Altersgrenze: Keine strengen Regierungsvorschriften → Mögliches Verbot unter 16 Jahren; Strafen für Algorithmen: Begrenzte Haftung → Kriminalisierung der Algorithmenmanipulation „Dirty Sánchez es un tirano y un traidor a los españoles” (Elon Musk) — Die Äußerung des Milliardärs ist ein eklatantes Beispiel für einen persönlichen Angriff auf den spanischen Premierminister, der keinen sachlichen Bezug zum britischen Online-Sicherheitsgesetz hat und lediglich der Eskalation politischer Konflikte dient. Betonung der Notwendigkeit, Kinder vor dem toxischen Einfluss von Technologiekonzernen zu schützen, und Unterstützung staatlicher Intervention im Namen höherer gesellschaftlicher Werte. | Hinweis auf potenzielle Gefahren für die Meinungsfreiheit im Internet sowie das Risiko übermäßiger Zensur unter dem Vorwand des Jugendschutzes.

Mentioned People

  • Keir Starmer — Premierminister des Vereinigten Königreichs, Initiator neuer Vorschriften zur Internetsicherheit.
  • Elon Musk — Eigentümer der Plattform X und des Unternehmens xAI, Kritiker von Internetregulierungen, im Konflikt mit europäischen Politikern.
  • Pedro Sánchez — Ministerpräsident Spaniens, von Elon Musk im Kontext von Internetbeschränkungen angegriffen.