Tragisches Ende eines brutalen Angriffs in Lyon: Der 23-jährige Quentin D., der mit nationalen Kreisen verbunden war, starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Der Überfall ereignete sich am Donnerstagabend in der Nähe einer Konferenz der Europaabgeordneten Rima Hassan. Die Staatsanwaltschaft hat die Tat als Körperverletzung mit Todesfolge eingestuft. Präsident Emmanuel Macron rief die Bürger zu Ruhe und Zurückhaltung auf, während die Rechte extrem linke Schlägertrupps für die Tat verantwortlich macht.
Tod eines 23-jährigen Studenten
Quentin D. starb am 14. Februar im Krankenhaus in Lyon nach einer brutalen Prügelei, die zwei Tage zuvor in der Nähe der Hochschule stattgefunden hatte.
Ermittlungen wegen Tötung
Die Staatsanwaltschaft hat die Vorwürfe auf Körperverletzung mit Todesfolge geändert; die Täter sollen organisiert und mit gefährlichen Werkzeugen vorgegangen sein.
Appell von Präsident Macron
Emmanuel Macron rief zur Ruhe auf und verurteilte die Gewalt. Er erklärte, dass keine Ideologie die Tötung eines Menschen rechtfertige.
Vergeltungsakte von Vandalismus
Die Parteibüros der La France Insoumise in Metz und Lille wurden als Reaktion auf den Tod des jungen Nationalisten in Lyon verwüstet.
Tragische Nachrichten aus Lyon erschütterten die französische Öffentlichkeit, nachdem der 23-jährige Mathematikstudent Quentin D. am Samstag, dem 14. Februar 2026, verstarb. Der Mann befand sich seit dem brutalen Angriff zwei Tage zuvor im Hirntod. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der renommierten Hochschule Sciences Po Lyon, wo zur gleichen Zeit eine Veranstaltung mit der Europaabgeordneten der La France Insoumise, Rima Hassan, stattfand. Nach Aussagen von Zeugen und der Familie des Opfers wurde Quentin von einer großen, organisierten Gruppe von Angreifern attackiert, deren ideologische Identität Gegenstand heftiger politischer Auseinandersetzungen wurde. Die Familie des Verstorbenen sowie rechte Organisationen wie das Kollektiv Némésis behaupten, es handele sich um einen geplanten Hinterhalt (guet-apens), der von Mitgliedern der extrem linken Organisation Jeune Garde durchgeführt wurde. Der Anwalt der Familie betont, die Angreifer seien vermummt, bewaffnet und in großer Überzahl gewesen. Vertreter der Linken weisen die Vorwürfe hingegen zurück und verweisen auf die Gefahr durch identitäre Kreise. Die Staatsanwaltschaft in Lyon hat die Ermittlungen offiziell ausgeweitet; sie betreffen nun vorsätzliche Tötung unter erschwerenden Umständen, darunter Handeln in einer Gruppe und mit Waffen. Lyon gilt seit Jahren als Hochburg starker Spannungen zwischen radikalen linken und rechten Gruppen. In der Stadt kommt es regelmäßig zu Zusammenstößen zwischen Antifa-Schlägertrupps und Vertretern identitärer und monarchistischer Bewegungen. Die Reaktion der höchsten Staatsbehörden war unmittelbar. Präsident Emmanuel Macron richtete einen Appell an die „Beruhigung der Stimmung, Zurückhaltung und Respekt“ und betonte, dass keine Ideologie einen Mord rechtfertigen könne. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es zu Vandalismusakten in den Parteibüros der LFI in Metz und Lille, was als Vergeltung für den Tod des 23-Jährigen interpretiert wird. An den Gebäuden erschienen mit roter Farbe aufgesprühte Parolen wie „Gerechtigkeit für Quentin“. Die Lage bleibt angespannt, und die Behörden fürchten weitere Auseinandersetzungen während bevorstehender Demonstrationen. In Lyon wurde Quentin Opfer einer beispiellosen Gewaltwelle. Er verlor sein Leben im Alter von nur 23 Jahren. Keine Sache, keine Ideologie wird jemals das Töten rechtfertigen. Linke Medien betonen die Verbindungen des Opfers zum rechtsextremen Milieu und heben hervor, dass die Umstände der Auseinandersetzung einer Klärung bedürfen, ohne voreilige Urteile. | Konservative Medien legen den Fokus auf die Brutalität antifa-Schlägertrupps und werfen linken Politikern eine moralische Mitverantwortung für den Tod des Studenten vor.
Mentioned People
- Quentin D. — 23-jähriger Mathematikstudent und nationaler Aktivist, Opfer einer tödlichen Prügelei in Lyon.
- Rima Hassan — Europaabgeordnete der La France Insoumise, deren Konferenz während des Angriffs stattfand.
- Aurore Bergé — Französische Ministerin für die Bekämpfung von Diskriminierung, die den Angriff verurteilte.