Die Polizei in Frankreich hat einen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, in einem Geschäft in der Stadt Avesnes-sur-Helpe in der Region Nord auf seine Partnerin geschossen zu haben. Der Vorfall ereignete sich am Freitag, den 20. Februar, gegen 17:30 Uhr. Der Angreifer, der unter Alkoholeinfluss stand, benutzte eine Jagdflinte. Die Frau wurde in kritischem Zustand per Hubschrauber in ein Krankenhaus in Lille transportiert. Ihre Prognose bleibt ungewiss. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes, und der Mann befindet sich in Haft.
Schießerei im Geschäft um 17:30 Uhr
Ein Mann in betrunkenem Zustand betrat ein Geschäft in Avesnes-sur-Helpe und eröffnete mit einer Jagdflinte das Feuer auf seine Partnerin. Der Vorfall ereignete sich am 20. Februar gegen 17:30 Uhr.
Partnerin in kritischem Zustand
Die verletzte Frau wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Lille transportiert. Ihr Zustand ist ernst, und die Prognosen sind ungewiss – ihr Leben ist weiterhin in Gefahr.
Täter in Haft, Ermittlungen laufen
Die Staatsanwaltschaft in Avesnes-sur-Helpe ermittelt wegen versuchten Mordes. Der verdächtige Mann wurde unmittelbar nach dem Vorfall festgenommen und in Haft genommen.
Kontext des ehelichen Konflikts
Nach ersten Erkenntnissen fand der Angriff während einer Trennung des Paares statt. Der Vorfall fügt sich in das Problem der häuslichen Gewalt ein, bei der familiäre Konflikte zu extremen Gewalttaten eskalieren.
Am Freitag, den 20. Februar, gegen 17:30 Uhr, kam es in der Stadt Avesnes-sur-Helpe im Norden Frankreichs zu einem dramatischen Angriff mit einer Schusswaffe. Ein Mann in betrunkenem Zustand betrat eines der örtlichen Geschäfte und trug eine Jagdflinte bei sich. Der Angreifer eröffnete das Feuer auf seine Partnerin, die sich im Inneren aufhielt.
Laut Statistiken des französischen Innenministeriums stellt häusliche Gewalt ein ernstes soziales Problem dar. Seit 2019 wurden in Frankreich eine Reihe von Schutzmaßnahmen eingeführt, darunter Annäherungsverbote und Alarmsysteme für Opfer. Dennoch werden jährlich Tausende schwerwiegende Vorfälle registriert, von denen einige tragisch enden. Die verletzte Frau erlitt schwere Verletzungen. In akuter Lebensgefahr wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in das Universitätskrankenhaus in Lille transportiert, das über ein spezialisiertes Traumazentrum verfügt. Wie die Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilte, sind die Prognosen der Patientin weiterhin ungewiss.