Die Zukunft des Stürmers Afimico Pululu bei Jagiellonia Białystok bleibt ein Hauptthema der Medienspekulationen im polnischen Fußball. Trotz früherer Berichte über eine baldige Trennung gibt der Verein aus Podlachien die Hoffnung nicht auf, seinen Schlüsselspieler zu halten, dessen Vertrag Ende Juni 2026 ausläuft. Nach neuesten Informationen will die Führung der „Gelb-Roten“ dem 28-jährigen Stürmer ein neues finanzielles Angebot unterbreiten. Der Spieler selbst bleibt auf das Spiel fokussiert und erklärt, dass er erst nach Saisonende über seine Zukunft nachdenken wird, was dem Verein Zeit für Gespräche gibt.
Verein will Torjäger halten
Entgegen früheren Erwartungen eines baldigen Abgangs gibt Jagiellonia Białystok die Versuche nicht auf, den Vertrag mit Afimico Pululu zu verlängern. Der Verein will dem Stürmer ein neues, verbessertes Angebot unterbreiten und hofft auf eine positive Wende in den Verhandlungen. Der Sportdirektor des Vereins, Łukasz Masłowski, bestreitet nicht den Wunsch nach einer Vertragsverlängerung.
Großes Interesse anderer Vereine
Pululu, der Torschützenkönig der letzten Ausgabe der Conference League, ist bei vielen Teams begehrt. Unter den Interessenten werden ausländische Vereine wie der österreichische Sturm Graz, der zypriotische PAFOS FC oder der ägyptische Al-Ahly genannt, aber auch polnische Mannschaften, darunter Widzew Łódź und – laut einem Artikel – der ukrainische Dynamo Kiew.
Vertrag läuft im Juni 2026 aus
Der gültige Vertrag von Afimico Pululu mit Jagiellonia läuft am 30. Juni 2026 aus. Das macht das kommende Sommer-Transferfenster zu einem entscheidenden Moment. Sollte es keine Einigung über eine Verlängerung der Zusammenarbeit geben, könnte der Stürmer Białystok als Free Agent verlassen, was die Attraktivität eines möglichen Transfers für interessierte Vereine erheblich steigert.
Effektivität und Haltung des Spielers
Pululu war seit seinem Eintritt im Sommer 2023 eine der Schlüsselfiguren im Team. In der laufenden Saison erzielte er 15 Tore und gab 4 Vorlagen in 33 Spielen, wobei er seine hohe Form beibehielt. Der Spieler bekundet Professionalität, indem er sich derzeit ausschließlich auf das Spiel für Jagiellonia konzentriert und die Entscheidung über seine Zukunft auf die Zeit nach der Saison verschiebt.
Die Transfersituation von Afimico Pululu, dem Stürmer von Jagiellonia Białystok, ist nach einer Reihe von Presseberichten in eine neue, unsichere Phase eingetreten. Die frühere Überzeugung von einer unvermeidlichen Trennung des Spielers vom Verein aus Podlachien wurde durch jüngste Informationen erschüttert, die nahelegen, dass die Führung der „Gelb-Roten“ nicht aufgibt. Der Verein will einen weiteren, möglicherweise entscheidenden Versuch unternehmen, seinen Top-Torjäger zu halten, indem er ihm ein neues Vertragsangebot vorlegt. Entscheidend sei laut Medien, beiden Seiten Ruhe und Zeit für sachliche Verhandlungen abseits des Spekulationsdrucks zu gewähren. Die Transferfenster im europäischen Fußball funktionieren nach festgelegten FIFA-Zeitplänen: Das Sommerfenster dauert in der Regel von Anfang Juli bis Ende August, das Winterfenster von Anfang Januar bis Ende Januar. Transfers von Spielern mit auslaufenden Verträgen sind besonders heiß diskutiert in der Zeit vor dem Sommerfenster, da Vereine dann vorvertragliche Vereinbarungen mit Spielern auf Basis sogenannter Pre-Contracts treffen können. Der entscheidende Faktor in diesem Puzzle ist das Auslaufdatum des gültigen Vertrags, das auf den 30. Juni 2026 fällt. Das bedeutet, dass Pululu im Sommer dieses Jahres in die Situation eines sogenannten Free Agents gerät und die Vereinsfarben wechseln kann, ohne dass der neue Verein eine Ablöse an Jagiellonia zahlen müsste. Diese Perspektive zieht viele potenzielle Interessenten an. Unter den ausländischen Interessenten werden der österreichische Sturm Graz, der zypriotische PAFOS FC und der ägyptische Gigant Al-Ahly genannt. Auf nationaler Ebene soll Widzew Łódź um die Dienste des Stürmers werben, und eine Quelle erwähnt auch den ukrainischen Dynamo Kiew. Der 28-jährige Spieler selbst scheint angesichts des zunehmenden Trubels einen kühlen Kopf zu bewahren. In öffentlichen Äußerungen betont er, dass sein Hauptziel im Moment das Spiel und die Ergebnisse von Jagiellonia in den laufenden Wettbewerben sind. Entscheidungen über seine weitere Karriere sollen erst nach Saisonende fallen. Diese Haltung gibt dem Verein Handlungsspielraum.