In Valenciennes kam es zu einem tragischen Vorfall, bei dem ein einunddreißigjähriger Mann durch einen Schuss eines städtischen Polizeibeamten starb. Der am Mittwochabend durchgeführte Einsatz endete mit dem Tod des Bewohners, der zuvor einen der eingesetzten Beamten mit einem Messer verletzt hatte. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen Totschlags ein, und der Beamte, der den Abzug betätigte, wurde festgenommen. Die Behörden untersuchen den psychischen Zustand des Opfers sowie die Umstände des Schusswaffengebrauchs.
Tod eines Bewohners von Valenciennes
Ein 31-jähriger Mann starb in seiner Wohnung durch eine Kugel, die ein städtischer Polizist während eines häuslichen Einsatzes abfeuerte.
Messerangriff auf Einsatzkräfte
Vor dem Schuss gelang es dem Angreifer, einen der drei eingesetzten Beamten mit einem Messer zu verletzen.
Untersuchung wegen Totschlags
Die Staatsanwaltschaft erhob den Vorwurf des vorsätzlichen Totschlags und nahm den Polizisten in Untersuchungshaft, um die Rechtmäßigkeit des Waffengebrauchs zu prüfen.
Die tragischen Ereignisse ereigneten sich am Mittwoch, 18. Februar 2026, abends im Stadtteil Valenciennes im Département Nord. Die städtische Polizei wurde von einer Nachbarin um Hilfe gerufen, die beunruhigende Schreie aus einer Wohnung gehört hatte. Der Mann soll gerufen haben: „Rufen Sie die Polizei”. Drei Beamte, die an der angegebenen Adresse eintrafen, fanden den Bewohner mit einem Messer bewaffnet vor. Während des Versuchs, den Angreifer zu überwältigen, wurde einer der Beamten verletzt. Als Reaktion auf den Angriff feuerte ein anderer Polizist einen tödlichen Schuss ab. Das Opfer ist ein 31-jähriger Mann, der allein lebte und den Strafverfolgungsbehörden zuvor nicht bekannt war. Die Staatsanwaltschaft in Valenciennes bestätigte, dass eine formelle Untersuchung wegen vorsätzlichen Totschlags eingeleitet wurde, was das Standardverfahren bei tödlichem Schusswaffengebrauch durch die Behörden ist. Das französische Recht über den Waffengebrauch durch Uniformierte wurde nach 2017 verschärft, was regelmäßig öffentliche Debatten über die Verhältnismäßigkeit der bei lebensbedrohlichen Einsätzen angewandten Mittel auslöst. Ein entscheidendes Element der Ermittlungen wird die Feststellung des psychischen Gesundheitszustands des Opfers zum Zeitpunkt des Vorfalls sein. Der Polizist, der den Schuss abgab, befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermittler prüfen, ob die Regeln der Notwehr eingehalten wurden. Der tragische Vorfall hat in der lokalen Gemeinschaft Bestürzung ausgelöst, zumal das Opfer selbst vor der Eskalation der Gewalt um den Einsatz der Behörden gebeten hatte. „Die Untersuchung zielt darauf ab, die Umstände der Tatsachen genau zu ermitteln und den psychischen Zustand des erschossenen Mannes zu beurteilen.” — Staatsanwaltschaft Valenciennes 31 Jahre — war der von einem Beamten erschossene Mann alt Chronologie der Ereignisse in Valenciennes: 18. Februar, abends — Einsatz der Behörden; 18. Februar, abends — Beginn des Einsatzes; 18. Februar, abends — Angriff und Schuss; 19. Februar, morgens — Einleitung der Untersuchung