Die Veröffentlichung weiterer Dokumente aus dem Archiv von Jeffrey Epstein bringt Andrew Mountbatten-Windsor in eine äußerst schwierige Lage. Während die britische Polizei die Handlungen von Schutzbeamten untersucht, fordert ein US-Kongressausschuss zur Aussage auf. Gleichzeitig sieht sich die Ex-Frau des Prinzen, Sarah Ferguson, mit dem Zusammenbruch ihrer Unternehmen konfrontiert, nachdem ihre langjährigen engen Kontakte zum wegen Sexualstraftaten verurteilten Finanzier aufgedeckt wurden.
Schlinge um den Prinzen
Die britische Polizei untersucht die Rolle von Schutzbeamten der Einheit RaSP, die möglicherweise ein Auge zugedrückt haben bei kriminellen Handlungen während der Besuche auf der Insel von Epstein.
Finanzieller Niedergang von Ferguson
Die ehemalige Herzogin von York liquidiert sechs Firmen nach der Enthüllung kompromittierender E-Mails, die von ihren Dienstleistungen für den Milliardär-Pädophilen zeugen.
Politischer Druck aus den USA
Hillary Clinton fordert von Donald Trump die Offenlegung aller Dokumente und ruft Andrew auf, vor dem Kongress am 26. Februar auszusagen.
Die Veröffentlichung einer neuen Tranche von Dokumenten aus dem sogenannten Epstein-Archiv hat heftige Erschütterungen in der britischen Königsfamilie ausgelöst. Die schwersten Vorwürfe konzentrieren sich auf Andrew Mountbatten-Windsor, dessen Name wiederholt in der Korrespondenz von Jeffrey Epstein auftaucht. Die Dokumente legen nahe, dass diese Beziehungen deutlich enger waren, als der Prinz öffentlich erklärt hat. Derzeit führt die Metropolitan Police Metropolitan Police vorläufige Überprüfungen bezüglich der Schutzbeamten durch, die möglicherweise von den Missbräuchen auf der privaten Insel des Milliardärs wussten. Die Situation wird durch Berichte über 90 Flüge Epsteins nach Großbritannien verschärft, die derzeit unter die Lupe der Ermittler genommen werden. Gleichzeitig hat der Skandal Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, getroffen. Laut dem Register des Companies House Companies House wurden bis zu sechs Unternehmen, die mit Ferguson in Verbindung stehen, in Liquidation versetzt. Veröffentlichte E-Mails zeigen, dass sie den Kontakt zum Finanzier auch nach seiner Verurteilung im Jahr 2008 aufrechterhielt und ihn um Hilfe bei der Tilgung von Schulden in Höhe von 6 Millionen Pfund bat. Besondere Empörung in der Öffentlichkeit riefen Nachrichten hervor, in denen Ferguson angeblich Epstein über das Privatleben ihrer Töchter, der Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, schrieb. Die Beziehungen von Prinz Andrew zu Jeffrey Epstein wurden 2019 nach einem BBC-Interview zum öffentlichen Skandal, der zum Entzug seiner königlichen Schirmherrschaften und zum Verbot der Führung des Titels Seine Königliche Hoheit führte.72 — Plüschteddybären soll das Personal im Schlafzimmer von Prinz Andrew angeordnet habenHillary Clinton, die ehemalige Außenministerin der USA, forderte öffentlich volle Transparenz und rief dazu auf, dass Andrew Mountbatten-Windsor vor dem Ausschuss des Kongresses Kongresses aussagt. Clinton selbst erklärte zusammen mit ihrem Ehemann Bill ihre Bereitschaft, Erklärungen abzugeben, und beschuldigte gleichzeitig die Regierung von Donald Trump, frühere Versuche unternommen zu haben, die Akten der Affäre zu vertuschen. In Großbritannien erwägt der parlamentarische Handelsausschuss die Einleitung einer separaten Untersuchung zu den Handlungen von Andrew als Handelsgesandten des Landes, was zu weiteren kompromittierenden Erkenntnissen über Amtsmissbrauch führen könnte. „Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel. Holt diese Archive heraus, ihr arbeitet zu langsam.” — Hillary ClintonAnzahl der liquidierten Unternehmen von Sarah Ferguson: Sarah Ferguson: 6, Andere Partner: 0Zeitplan der neuesten Ereignisse in der Angelegenheit: 17. Februar — Liquidation von Unternehmen; 18. Februar, 09:00 — Appell von Clinton; 18. Februar, 12:00 — PolizeiermittlungenLiberale Medien legen Wert auf systemische Korruption und die Notwendigkeit, Personen von den höchsten Machtebenen zur Verantwortung zu ziehen. | Konservative Redaktionen konzentrieren sich auf die Verteidigung der Monarchie als Institution vor persönlichen Fehlern einzelner Mitglieder.
Mentioned People
- Jeffrey Epstein — Im Gefängnis verstorbener Milliardär, beschuldigt des Menschenhandels und der Pädophilie.
- Sarah Ferguson — Ehemalige Ehefrau von Prinz Andrew, verwickelt in einen finanziellen und moralischen Skandal.
- Hillary Clinton — Ehemalige US-Außenministerin, die eine vollständige Aufklärung der Angelegenheit fordert.