Die polnische Shorttrack-Vertreterin Kamila Sellier hat sich erfolgreich einer Operation in einem Mailänder Krankenhaus nach einem schrecklichen Unfall bei den Olympischen Spielen Milano-Cortina 2026 unterzogen. Die Sportlerin erlitt eine tiefe Schnittwange und Augenlidverletzung sowie einen Jochbeinbruch nach einem Aufprall mit einer Schlittschuhkufe. Erste Berichte bestätigen, dass das Sehvermögen der Athletin nicht gefährdet ist, und sie selbst veröffentlichte in den sozialen Medien ein erstes Foto und Dankesworte an die Fans.

Erfolgreiche Operation des Jochbeins

Chirurgen in Mailand operierten erfolgreich den gebrochenen Knochen und versorgten die tiefen Schnittwunden im Gesicht der polnischen Athletin.

Sehvermögen der polnischen Athletin gerettet

Trotz des Aufpralls der Kufe in unmittelbarer Nähe des Auges bestätigten Untersuchungen, dass der Augapfel keine Verletzungen erlitten hat.

Disqualifikation der Unfallverursacherin

Die Amerikanerin Kristen Santos-Griswold wurde von den Schiedsrichtern für ein regelwidriges Manöver bestraft, das zu einem gefährlichen Sturz führte.

Während des sechsten Vorlaufes im Viertelfinale über 1500 Meter in der Milano Ice Skating Arena kam es zu einem dramatischen Massensturz mit drei Athletinnen. Während des Sturzes traf der hintere Teil der Kufe der Amerikanerin Kamila Sellier im Bereich des linken Auges. Der Anblick der stark blutenden Wunde zwang die Schiedsrichter, das Rennen sofort zu unterbrechen, und die Sanitäter bedeckten die Verletzte mit einem weißen Tuch, was bei den anwesenden Zuschauern für Bestürzung sorgte. Obwohl die Athletin mit einer starken Gesichtsschwellung kämpft, bestätigten Untersuchungen, dass der Augapfel unversehrt blieb, was angesichts der Aufprallkraft als Wunder gilt. „Kamila została operowana, uszkodzona kość widoczna na tomografii została poskładana, a wszystko dokładnie wyczyszczone.” (Kamila wurde operiert, der auf dem CT sichtbare beschädigte Knochen wurde zusammengesetzt und alles gründlich gereinigt.) — Konrad Niedźwiedzki Choć zawodniczka zmaga się z silnym obrzękiem twarzy, badania potwierdziły, że gałka oczna pozostała nienaruszona, co w kontekście siły uderzenia uznaje się za cud. Die amerikanische Eisläuferin, deren technischer Fehler den Unfall auslöste, wurde mit einer Disqualifikation bestraft. Die Kufen im Shorttrack sind nur 1,1 mm dick und werden von Hand geschärft, bis sie eine messerscharfe Kante erreichen. Um den Körper vor Schnitten zu schützen, müssen die Athleten spezielle Anzüge aus Aramidfasern wie Kevlar tragen, doch das Gesicht bleibt teilweise ungeschützt. Ein Tag nach dem Eingriff brachte beruhigende Nachrichten direkt von der Sportlerin. Sellier veröffentlichte online ein Foto, das die gesunde Hälfte ihres Gesichts zeigt, versehen mit einer vielsagenden Bildunterschrift über die Entdeckung ihrer eigenen mentalen Stärke. „I know that one day I will look at this picture and remind myself that I am stronger than I ever believed.” (Ich weiß, dass ich eines Tages auf dieses Bild schauen und mich daran erinnern werde, dass ich stärker bin, als ich jemals geglaubt habe.) — Kamila Sellier Die Sportgemeinschaft, einschließlich der in den Unfall verwickelten Konkurrentinnen, übermittelte zahlreiche Unterstützungsbekundungen. Die Ärzte halten sich mit Aussagen über die Rückkehr der Polin zum Sport noch zurück und empfehlen Geduld beim Warten auf die vollständige Regeneration der Gesichtsgewebe. <kluczowa-liczba wartość=

Mentioned People

  • Kamila Sellier — Polnische Shorttrack-Vertreterin, Opfer eines Unfalls während der Spiele.
  • Konrad Niedźwiedzki — Leiter der Olympiamission der polnischen Vertretung in Mailand.
  • Arianna Fontana — Titelreiche italienische Eisschnellläuferin, die ebenfalls in die Kollision verwickelt war.
  • Kristen Santos-Griswold — Amerikanische Athletin, die für die Verursachung des Unfalls bestraft wurde.