Nach der Neutralisierung von Nemesio Oseguera Cervantes, dem Anführer eines mächtigen Drogenkartells, durch die mexikanische Armee, wurde das Land von einer Welle krimineller Gewalt überrollt. Die Regierung schickte Tausende Soldaten in den Westen des Landes, um eine Serie von Brandstiftungen und Schusswechseln unter Kontrolle zu bringen. Die Krise betrifft Tausende Touristen, lähmt den Luftverkehr und stellt die Sicherheit der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Frage.

Eliminierung des Drogenkönigs

Das militärische Eingreifen der mexikanischen Regierung endete mit dem Tod des Anführers des kriminellen Kartells CJNG. Dies löste eine massive, spontane Vergeltung loyaler Kämpfer aus.

Enorme Militärmobilisierung

Um die Kontrolle über die eskalierenden Straßenschlachten zu übernehmen, verlegte die Regierung sofort über 9.000 Soldaten, die hauptsächlich im westlichen Teil des Staatsgebiets operieren.

Gefahr für Turniere

Die anhaltende Spannung gefährdet die Ausrichtung der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft und erschwert die Situation für Tennisspielerinnen, die in Ferienorten sportliche Kämpfe austragen.

Am Sonntagmorgen führte die mexikanische Armee, unterstützt von US-amerikanischen Geheimdiensten, eine erfolgreiche Operation zur Eliminierung von Nemesio Oseguera Cervantes durch, besser bekannt unter dem Pseudonym „El Mencho“. Der Tod des skrupellosen Anführers des Kartells Jalisco Nueva Generación löste eine heftige, durchdachte Vergeltungsreaktion seiner Untergebenen aus. Eine Welle koordinierter Angriffe rollte durch die westlichen, am stärksten betroffenen Regionen, darunter Massenbrandstiftungen von Geschäften, Schießereien am helllichten Tag und die Blockade wichtiger Verkehrswege mit brennenden Fahrzeugwracks. Als Reaktion auf den Sicherheitszusammenbruch informierte der mexikanische Verteidigungsminister Ricardo Trevilla über die sofortige Entsendung Hunderter Kommandosoldaten. 9 500 — Soldaten bekämpfen derzeit die Unruhen im Westen Mexikos Der föderale Krieg Mexikos gegen Drogenkartelle begann formell im Jahr 2006 auf Drängen des damaligen Präsidenten Felipe Calderón. Seitdem hat die bewaffnete Konfrontation Tausende Menschenleben gefordert, und die Beseitigung der wichtigsten kriminellen Anführer löste fast immer brutale Nachfolgekämpfe zwischen den verbliebenen Fraktionen aus, was die lokale Sterblichkeitsrate wiederholt in die Höhe trieb. Die brutalen Unruhen brachten die lokale Wirtschaft und den Tourismussektor innerhalb von Sekunden zum Erliegen. In Touristenorten, insbesondere in der Region Puerto Vallarta, wurden strenge Beschränkungen eingeführt, mit der dringenden Bitte an Bürger, ihre Unterkünfte nicht zu verlassen. Die meisten Fluggesellschaften, darunter Air Canada und United Airlines, haben zahlreiche Verbindungen zu pazifischen Ferienorten gesperrt. Der Pressesprecher des polnischen Auswärtigen Amtes Maciej Wewiór riet Reisenden eindringlich von Besuchen in dem von Chaos regierten Land ab. Es wurde auch an gestrandete Touristen appelliert, sich in einem speziellen staatlichen System Odyseusz zu registrieren, das die Organisation von Unterstützung erleichtert. Die Stagnation erfasste auch die Popkultur – viele Musikauftritte, darunter ein geplantes Konzert der Sängerin Kali Uchis, wurden abgesagt. Ablauf der Sicherheitskrise: 22. Februar — Tod des Bosses; 23. Februar — Allgemeine Warnung; 24. Februar — Mobilisierung der Armee Die weit verbreiteten Straßenkämpfe lösten einen enormen Aufruhr im internationalen Sport aus. Mexiko, das sich auf die Mitausrichtung der prestigeträchtigen Fußball-Weltmeisterschaft 2026 vorbereitet, erscheint derzeit als ungeeigneter Boden für die Ausrichtung von Spitzenveranstaltungen. Sportfunktionäre und internationale Beobachter äußern wachsende Besorgnis über die Situation in Mexiko und verweisen auf die Herausforderungen für das Präventionssystem vor der anstehenden Weltmeisterschaft. Sportfunktionäre fürchten um die Logistik und den Schutz der WM-Tribünen. „Wenn ich ehrlich bin, aktuell nicht.” — Andreas Rettig Die Auswirkungen des bewaffneten Aufstands treffen auch polnische Vertreterinnen des Tennis. Magda Linette und Magdalena Fręch setzen ihre Wettkämpfe in der internationalen WTA-Tour in der Stadt Mérida fort. Obwohl der südöstliche Ferienort nicht das volle Ausmaß der Aggression durch Banden erlebt, wird der gesamte Turnierapparat in nervöser Isolation gehalten. Die lokale Presse verwendet für die aktuelle Welle der Angst ohne Zögern Formulierungen, die sich auf zunehmenden kollektiven Wahnsinn beziehen.

Perspektywy mediów: Konzentrieren sich auf das Leiden verängstigter Bürger und die drastischen Folgen der Militarisierung des Staates für das tägliche Leben. Loben die Effektivität des militärischen Eingreifens und die investigative Allianz bei der Zufügung eines schweren Schlages gegen die Drogeninfrastruktur.

Mentioned People

  • Nemesio Oseguera Cervantes — Getöteter Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (auch bekannt als El Mencho).
  • Ricardo Trevilla — Verteidigungsminister Mexikos, verantwortlich für die Überwachung der Militäroperation.
  • Maciej Wewiór — Pressesprecher des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen, der an Touristen appelliert.
  • Andreas Rettig — Geschäftsführender Direktor des Deutschen Fußball-Bunds, der einen Anschlag auf die Weltmeisterschaft befürchtet.
  • Rudi Völler — Fußballlegende und Funktionär, der starke Zweifel an den Sicherheitsvorkehrungen der Mitgastgeber nicht verbirgt.
  • Magda Linette — Polnische Vertreterin, die ihre Spiele im WTA-Tennisturnier auf der Halbinsel Yucatán fortsetzt.
  • Magdalena Fręch — Tennisspielerin, die sich innerhalb der Absperrungen mexikanischer Sportveranstaltungen befindet.