Der US-Präsident Donald Trump hat dem Verteidigungsministerium und Bundesbehörden offiziell angewiesen, den Prozess zur Identifizierung und Veröffentlichung von Dokumenten über nicht identifizierte anomale Phänomene einzuleiten. Diese Entscheidung fiel nach einem vielbeachteten Interview von Barack Obama, der die reale Existenz außerirdischer Lebensformen andeutete. Trump beschuldigte seinen Vorgänger der unrechtmäßigen Offenlegung geheimer Informationen und kündigte gleichzeitig volle Transparenz in der Erforschung außerirdischen Lebens an, angesichts des enormen öffentlichen Interesses an diesem Thema.

Anordnung zur Freigabe von Akten

Präsident Donald Trump hat dem Pentagon angewiesen, alle Dokumente über UFOs und außerirdisches Leben zu identifizieren und zu veröffentlichen, als Reaktion auf den öffentlichen Druck.

Kontroverse um Obama

Trump beschuldigte Barack Obama eines Fehlers und der Offenlegung geheimer Informationen nach dessen viralen Äußerungen über die Realität außerirdischer Lebensformen.

Rolle des Verteidigungsministers

Pete Hegseth soll den Prozess der Dokumentenüberprüfung überwachen, um nachrichtendienstliche Methoden zu schützen und gleichzeitig maximale Transparenz für Zivilisten zu gewährleisten.

Präsident Donald Trump hat international für Aufsehen gesorgt, als er auf der Plattform Truth Social bekannt gab, dass er Verteidigungsminister Pete Hegseth und den Leitern der Bundesbehörden angewiesen habe, die Veröffentlichung von Regierungsakten über nicht identifizierte anomale Phänomene (UAP) und außerirdisches Leben vorzubereiten. Die Entscheidung des Präsidenten wird durch das „enorme Interesse” der Öffentlichkeit motiviert. Die Dokumente sollen ein breites Spektrum von Daten umfassen, die das Pentagon über Jahrzehnte gesammelt hat, was eine Umsetzung der Forderungen von Ufologie-Kreisen nach Transparenz der US-Regierung darstellt. Der direkte Anstoß zum Handeln war ein kürzliches Interview mit Barack Obama. Der ehemalige Präsident sagte in einem Gespräch mit Brian Tyler Cohen, dass „Aliens real sind”, räumte jedoch ein, sie nie mit eigenen Augen gesehen zu haben, und bestritt die Existenz unterirdischer Basen in Area 51. Donald Trump kritisierte diese Äußerungen scharf an Bord der Air Force One und behauptete, Obama habe einen Fehler begangen, indem er Informationen mit Geheimhaltungsstufe ohne entsprechende Befugnisse offengelegt habe. Seit 2021 veröffentlicht die US-Nachrichtendienstgemeinschaft regelmäßig Berichte über UAP-Vorfälle, die meisten davon bleiben jedoch knapp. Ein Durchbruch erfolgte 2023, als ehemalige Geheimdienstoffiziere vor dem Kongress aussagten, dass die USA angeblich über Technologie verfügen, die nicht von der Erde stammt. Trotz der Ankündigung einer vollständigen Öffnung der Archive räumte Trump selbst gegenüber Journalisten ein, dass er sich der Realität außerirdischer Zivilisationen nicht sicher sei, betonte jedoch die statistische Wahrscheinlichkeit ihrer Existenz im weiten Universum. Experten für nationale Sicherheit weisen darauf hin, dass der Freigabeprozess aufgrund des Risikos der Offenlegung fortschrittlicher militärischer Sensorsysteme auf Widerstand von Nachrichtendiensten stoßen könnte. Die Veröffentlichung der Akten könnte Monate dauern, und ihr Umfang bleibt Gegenstand interner Absprachen zwischen dem Weißen Haus und dem Verteidigungsministerium. „Aufgrund des enormen Interesses werde ich den Verteidigungsminister und andere Behörden anweisen, den Prozess zur Identifizierung und Veröffentlichung von Regierungsakten über Aliens und außerirdisches Leben zu beginnen.” — Donald Trump 2026 — Jahr, in dem der Durchbruch bei der Transparenz von UFO-Akten erfolgen soll Chronologie des Streits um die Offenlegung von Geheimnissen: 14. Februar 2026 — Obama-Interview; 19. Februar 2026 — Trumps Kritik; 20. Februar 2026 — Offizieller Befehl Ansatz zum UFO-Thema: Barack Obama: Leugnen von Verschwörungen → Öffentliche Bestätigung der Realität des Phänomens; Donald Trump: Skeptizismus → Anordnung zur vollständigen Freigabe von RegierungsaktenLiberale Medien konzentrieren sich auf Trumps mangelnde Beweise für Amtsmissbrauch durch Obama und mögliche Ablenkung von anderen Themen. | Konservative Medien betonen Trumps Streben nach Transparenz und die angebliche Missachtung von Sicherheitsprotokollen durch Obama.

Mentioned People

  • Donald Trump — Amtierender US-Präsident, der die Freigabe von Dokumenten über UFOs angeordnet und seinen Vorgänger des Informationslecks beschuldigt hat.
  • Barack Obama — Ehemaliger US-Präsident, dessen Äußerungen über die Realität außerirdischer Wesen eine öffentliche Debatte auslösten.
  • Pete Hegseth — US-Verteidigungsminister, verantwortlich für die Umsetzung der Anordnung zur Freigabe militärischer Dokumente.
  • Brian Tyler Cohen — Podcast-Gastgeber, mit dem Barack Obama ein Interview führte.