Eine Bewohnerin des Kreises Śrem wurde beschuldigt, in Filialen der Supermarktkette Biedronka mehrfach Betrug begangen zu haben, indem sie Schwachstellen im System der Selbstbedienungskassen ausnutzte. Die Frau führte 59 Transaktionen mit einem Serviccode durch, der es ermöglichte, Waren für minimale Beträge mitzunehmen, was der Kette einen Schaden von etwa 5200 Złoty verursachte. Die Vorwürfe wurden ihr Mitte Februar von Polizisten aus Śrem vorgelegt.
Systematischer Kassenbetrug
Die Frau betrog über mehrere Monate, vom 22. Mai bis zum 26. September 2025, während ihrer Einkäufe im Discounter Biedronka, indem sie einen Serviccode nutzte.
Materieller Schaden von 5200 Złoty
Infolge von 59 betrügerischen Transaktionen erlitt die Handelskette Verluste, die die Polizei auf eine Summe von etwa 5200 Złoty schätzte.
Festnahme und Vorwürfe
Die Polizei aus Śrem legte der Frau die Vorwürfe Mitte Februar 2026 vor und beendete damit die mehrmonatigen Ermittlungen in dieser Angelegenheit.
Mechanismus der Schwachstellenausnutzung
Die Beschuldigte, die keine Angestellte des Geschäfts war, gelangte in den Besitz eines speziellen Codes, der zum Bezahlen symbolischer Beträge für volle Warenkörbe berechtigte.
Eine Bewohnerin des Kreises Śrem erhielt Mitte Februar 2026 Vorwürfe wegen mehrfachen Betrugs in Filialen der Supermarktkette Biedronka. Ermittlungen zufolge führte die Frau im Zeitraum vom 22. Mai bis zum 26. September 2025 59 Transaktionen durch, bei denen sie Schwachstellen in der Funktionsweise der Selbstbedienungskassen ausnutzte. Der Betrug bestand in der Anwendung eines speziellen Serviccodes, der es ermöglichte, symbolische Beträge für volle Einkaufswagen zu bezahlen. Die Frau, die nicht bei der Kette angestellt war, gelangte auf unbefugte Weise in den Besitz dieses Codes. Infolge ihrer Handlungen erlitt der Discounter materielle Verluste, die die Polizei auf eine Gesamtsumme von etwa 5200 Złoty schätzte. Die Angelegenheit wurde von Polizisten der Kommandantur in Śrem bearbeitet. 59 — Mal betrog die Frau an der Kasse Selbstbedienungskassen verbreiteten sich im polnischen Einzelhandel Anfang der 2010er Jahre und boten Kunden schnellere Einkäufe sowie reduzierte Personalkosten für die Ketten. Mit ihrer wachsenden Popularität entstanden neue Methoden des Missbrauchs, vom klassischen Nicht-Scannen von Produkten bis hin zu ausgefeilteren Manipulationen der Software.Dieser Vorfall reiht sich in einen breiteren Trend von Missbräuchen im Zusammenhang mit Selbstbedienungstechnologie ein, die zwar den Komfort erhöht, aber auch neue Herausforderungen für die Sicherheit und die Kontrolle von Ladendiebstählen mit sich bringt. Die Polizei gab in ihrer Mitteilung nicht bekannt, auf welche genau Weise die Beschuldigte den Code erlangte oder ob sie eine Beteiligung von Mitarbeitern vermutet. Die Kette Biedronka kommentiert laufende Strafverfahren standardmäßig nicht.Chronologie der Ereignisse: 22. Mai 2025 — Beginn der Betrügereien; 26. September 2025 — Letzter Vorfall; Mitte Februar 2026 — Erhebung der Vorwürfe Die Artikel unterscheiden sich leicht in ihren Schwerpunkten, stimmen jedoch in den Schlüsselfakten überein: Anzahl der Vorfälle, Dauer des Zeitraums, Höhe des Schadens und Ort des Geschehens. Alle Quellen verweisen auf den Kreis Śrem als Tatort. Im rechtlichen Kontext kann diese Handlung als Betrug gemäß Art. 286 des Strafgesetzbuchs qualifiziert werden, der mit Freiheitsstrafe bedroht ist.