Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat in einem Interview für den Podcast von Brian Tyler Cohen eingeräumt, dass er aufgrund der ihm vorliegenden Informationen die Existenz außerirdischer Lebensformen als Fakt betrachtet. Der Politiker dementierte jedoch kategorisch populäre Verschwörungstheorien, wonach Außerirdische in geheimen Militärbasen festgehalten würden. Diese Aussage fügt sich in das wachsende Interesse der US-Administration an UFO-Phänomenen und die verstärkte Aktivität des Pentagons in diesem Bereich ein.

Bestätigung der Existenz von Außerirdischen

Barack Obama erklärte, dass außerirdische Lebensformen eine Tatsache sind, basierend auf Informationen aus seiner Präsidentschaft.

Dementi bezüglich Area 51

Der ehemalige Präsident schloss die Existenz von unterirdischen Laboren in Nevada aus, in denen Außerirdische festgehalten werden sollen.

Kontext der Regierungsforschung

Die Aussage fällt mit der Aktivität des AARO-Büros und der NASA zusammen, die Wissen über nicht identifizierte Luftphänomene systematisieren.

In dem veröffentlichten Interview bezog sich Barack Obama auf eine der die Öffentlichkeit faszinierendsten Fragen: die Existenz außerirdischer Zivilisationen. Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten erklärte eindeutig, dass Außerirdische real sind, obwohl er sie persönlich nie gesehen habe. Die Aussage fiel während eines Gesprächs mit Brian Tyler Cohen und löste sofort eine Welle von Kommentaren in den weltweiten Medien aus. Obama betonte, dass sein Wissen auf Informationen basiert, die ihm als Staatsoberhaupt zugänglich waren, was der Erklärung besonderes Gewicht verleiht. Seit den 1940er Jahren haben sich in den Vereinigten Staaten Legenden über Abstürze außerirdischer Schiffe verbreitet, insbesondere nach dem Vorfall in Roswell 1947, der zur Grundlage der modernen UFO-Kultur wurde.Ein Teil des Gesprächs widmete sich der berühmten Militärbasis Area 51. Barack Obama wies Gerüchte entschieden zurück, wonach die Regierung dort außerirdische Wesen oder ihre Schiffe festhalte. Er bemerkte scherzhaft, dass, wenn es dort eine geheime unterirdische Einrichtung mit Außerirdischen gäbe, diese sogar vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten verborgen sein müsste, was er für unwahrscheinlich hielt. Diese Aussage kommt zu einer Zeit, in der Institutionen wie die NASA und das Pentagon offiziell Forschungseinheiten wie das AARO zur Analyse nicht identifizierter anomaler Phänomene einrichten. „Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen und sie werden nicht in Area 51 festgehalten.” — Barack Obama Es ist erwähnenswert, dass sich die Debatte über UFOs (heute häufiger als UAP bezeichnet) in den letzten Jahren vom Rand der Verschwörungstheorien in den politischen Mainstream verlagert hat. Wiederholte Anhörungen vor dem US-Kongress sowie Aussagen ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter wie David Grusch zwingen staatliche Institutionen zu mehr Transparenz in Fragen der Luftraumsicherheit und möglicher Kontakte mit unbekannter Technologie. Betont Obamas Offenheit für wissenschaftliche Fakten und die Notwendigkeit, Verschwörungstheorien über geheime Militärbasen zu entmystifizieren. | Konzentriert sich auf den sensationsheischenden Aspekt der Bestätigung der Existenz von Außerirdischen und die potenzielle Undichtheit staatlicher Informationsarchive.

Mentioned People

  • Barack Obama — 44. Präsident der Vereinigten Staaten, der sich in einem Interview zur Frage der Existenz außerirdischer Zivilisationen äußerte.
  • Brian Tyler Cohen — Gastgeber eines beliebten politischen Podcasts, in dem der ehemalige Präsident zu Gast war.
  • David Grusch — Ehemaliger Geheimdienstoffizier und Whistleblower, der zuvor über die Vertuschung außerirdischer Technologie durch die USA berichtete.