Berlin kämpft mit einer Welle der Gewalt durch neue Gangs, die aus der Türkei stammen. Diese Gruppen, die sich auf Auftragsmorde, Waffen- und Drogenhandel spezialisieren, agieren in der deutschen Hauptstadt dreist, schießen auf Lokale und Häuser und detonieren Granaten. Das Landeskriminalamt (LKA) ist seit dem letzten Jahr durch die Eskalation von Konflikten zwischen kriminellen Gruppen alarmiert, die sich öffentlich im Internet mit ihren Taten brüsten.
Eskalation der Gewalt durch Gangs
Angriffe finden in verschiedenen Berliner Bezirken statt, wie Kreuzberg. Schüsse werden auf Fenster von Bars, Türen von Restaurants und Privathäuser abgegeben, und in einem Fall wurde eine Handgranate in einem Nachtclub gezündet.
Kriminelle Aktivitäten
Gangs beschäftigen sich vor allem mit Auftragsmorden, Drogenhandel und Waffenschmuggel. Ihre Aktivitäten, die in der Türkei entstanden, haben sich auf Berlin ausgeweitet, wo sie Kämpfe um territoriale Einflüsse austragen.
Reaktion der Strafverfolgungsbehörden
Das Landeskriminalamt (LKA) in Berlin, die nationale Kriminalbehörde, ist seit dem letzten Jahr ernsthaft besorgt über die Situation. Die Täter agieren mit großer Öffentlichkeit, veröffentlichen ungeniert Inhalte im Netz, was eine Herausforderung für Ermittler darstellt.
Opfer und Angriffsziele
Opfer sind nicht nur Gebäude, sondern auch Menschen, die Schussverletzungen erleiden. Angriffsziele sind präzise – eines davon war das Haus eines wohlhabenden Vertreters der türkisch-kurdischen Szene in der Stadt.
Die deutsche Hauptstadt Berlin ist zum Schauplatz brutaler Kämpfe zwischen neuen kriminellen Gangs geworden, die aus der Türkei stammen. Diese Gruppen, die sich auf Auftragsmorde, Drogenhandel und Waffenschmuggel spezialisieren, konkurrieren dreist um Reviere und greifen zu extremer Gewalt. Angriffe finden in verschiedenen Stadtteilen statt, darunter im Bezirk Kreuzberg. Die Täter schießen nicht nur in die Luft – Kugeln treffen Fenster von Bars, Türen von Restaurants und Privathäuser. Bei einem Vorfall wurde spätabends eine Handgranate in einem leeren Nachtclub gezündet. Auch Menschen werden zu Opfern, die Schussverletzungen erleiden. Probleme mit organisierter Kriminalität in Deutschland, oft verbunden mit Einwanderergruppen, sind nicht neu. In den 1990er Jahren und zu Beginn des 21. Jahrhunderts berichteten Medien über Aktivitäten von Gangs aus dem ehemaligen Jugoslawien oder dem Libanon. Die türkische kriminelle Szene in Deutschland hat eine lange Geschichte, doch die aktuelle Welle zeichnet sich durch eine neue, dreistere und digitalisierte Form des Handelns aus. Ein präzises Ziel war das Haus eines wohlhabenden Vertreters der türkisch-kurdischen Szene in Berlin, was darauf hindeutet, dass die Konflikte ethnische oder geschäftliche Hintergründe haben könnten. Das Landeskriminalamt (LKA), die nationale Kriminalbehörde, die für die Bekämpfung schwerer Kriminalität zuständig ist, ist seit dem letzten Jahr durch die Situation alarmiert. Neu im Handeln dieser Gangs ist ihre Offenheit im Internet. Mitglieder der Gruppen verstecken sich nicht, sondern prahlen mit ihren Taten und ihrer Präsenz im Netz, was eine neue Herausforderung für Ermittler darstellt, die an konspirativere Mafia-Aktivitäten gewöhnt sind. „Sie begehen Auftragsmorde, schmuggeln Waffen und Drogen und zeigen sich ungeniert im Internet.” (Sie begehen Auftragsmorde, schmuggeln Waffen und Drogen und zeigen sich ungeniert im Internet.) — Der Tagesspiegel Diese Dreistigkeit unterstreicht ihr Selbstvertrauen und ihre Missachtung der Strafverfolgungsbehörden. Kämpfe um Einflussgebiete (Revierkämpfe) deuten auf einen dynamischen Prozess der Konsolidierung und Aufteilung des Marktes für illegale Güter in der Stadt hin. Die Situation erfordert eine koordinierte Reaktion der deutschen Behörden und möglicherweise auch internationale Zusammenarbeit mit türkischen Pendants, um Finanzierungsquellen, Waffenlieferungen und die Rekrutierung neuer Mitglieder zu unterbinden.Liberale Medien könnten systemische Ursachen des Problems betonen, wie die soziale Ausgrenzung eines Teils der Einwanderergemeinschaft, die Kriminalität antreibt, und zu Integrationspolitik aufrufen. | Konservative Medien könnten sich auf das Versagen der Migrations- und Innenpolitik konzentrieren und entschiedene Abschiebungen und eine Verschärfung des Rechts fordern.