Am Montagnachmittag kam es in der Eishalle von Pawtucket im Bundesstaat Rhode Island zu einer tragischen Schusswaffengewalt. Während eines High-School-Hockeyspiels fielen Schüsse, die drei Menschen das Leben kosteten, darunter der mutmaßliche Täter. Drei weitere Personen wurden in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei vermutet, dass ein eskalierter Familienkonflikt der Hintergrund der Tat war und der Angriff auf bestimmte Personen gezielt war.
Drei Todesopfer
Bei der Schießerei starben drei Personen, darunter der mutmaßliche Täter des Angriffs, der sich vermutlich das Leben nahm.
Familiäres Motiv
Erste Ermittlungsergebnisse der Polizei in Pawtucket deuten darauf hin, dass die Tragödie auf einen ernsten Familienkonflikt zurückzuführen ist und kein zufälliger Angriff war.
Verletzte in kritischem Zustand
Drei Personen mit Schussverletzungen wurden ins Krankenhaus gebracht, deren Gesundheitszustand von Ärzten als kritisch eingeschätzt wird.
Eine blutige Tragödie erschütterte die Gemeinschaft von Pawtucket im Bundesstaat Rhode Island, als es während eines Jugendhockeyspiels zu einem brutalen Angriff mit Schusswaffen kam. Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag Ortszeit vor den Augen Hunderter entsetzter Zuschauer, darunter Eltern, Schüler und Trainer. Laut offiziellen Angaben der örtlichen Polizeichefin Tina Goncalves stieg die Zahl der Todesopfer auf drei Personen. Unter den Toten befindet sich auch der Angreifer, der sich nach der Tat vermutlich das Leben nahm. Erste Berichte deuteten auf einen Familienstreit hin, der außer Kontrolle geriet. Zeugen in der Halle beschrieben Szenen der Panik und des Chaos, als plötzlich Schüsse fielen. Medien berichten, der Täter könnte der Vater eines am Ereignis beteiligten Jugendlichen gewesen sein, wobei die Ermittler Identitäten von Opfern und Täter noch offiziell bestätigen müssen. Drei weitere Opfer wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Ihr Zustand wird als kritisch beschrieben, was Befürchtungen weckt, dass die tragische Bilanz sich noch ändern könnte. Die Vereinigten Staaten kämpfen seit Jahren mit einer Welle von Schusswaffengewalt an öffentlichen Orten, was regelmäßig die Debatte über eine Überarbeitung des zweiten Verfassungszusatzes, der das Recht auf Waffenbesitz garantiert, neu entfacht. Die Polizei hat das Gelände der Eisbahn gesichert und verhört Dutzende Zeugen des Vorfalls. Beamte betonen, dass es sich um einen gezielten Angriff handelte, nicht um einen zufälligen Amoklauf, was die Gefahr für unbeteiligte Dritte begrenzt haben soll. Die Schulbehörden haben psychologische Unterstützung für Schüler, die Zeugen dieser grausamen Szene wurden, zugesichert. Das Ereignis fand in den gesamten Vereinigten Staaten breites Echo und ist ein weiteres Argument in der Diskussion über Sicherheit bei Schul- und Sportveranstaltungen. Alles deutet darauf hin, dass es sich um eine gezielte Handlung handelte, wahrscheinlich resultierend aus einem tragischen Familienkonflikt. Die von der Polizei in Pawtucket geführte Ermittlung zielt darauf ab, das genaue Motiv zu klären und zu prüfen, wie der Täter in den Besitz der Waffe kam und sie in die Sportstätte brachte. Der Zweite Verfassungszusatz bleibt in diesem Zusammenhang ein zentrales rechtliches Element. Die lokale Gemeinschaft hat Trauerbekundungen ausgesprochen, und für die kommenden Tage geplante Sportveranstaltungen wurden abgesagt.
Mentioned People
- Tina Goncalves — Polizeichefin in Pawtucket, verantwortlich für die Weitergabe von Informationen zur Ermittlung der Schießerei.