Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat ein grundlegendes Wirtschaftsprojekt von Präsident Donald Trump abgelehnt, indem er die Verhängung von Einfuhrzöllen für rechtswidrig erklärte. Die Entscheidung verändert die Perspektive für die Verhandlungen im März in Peking grundlegend. Es wurde auch eine Lawine von Marktforderungen nach gigantischen Rückerstattungen ausgelöst, was die Regierung in eine heikle rechtliche und diplomatische Lage bringt.
Verfassungswidrigkeit globaler Zölle
Der Oberste Gerichtshof hat mit deutlicher Mehrheit die Befugnisse des Präsidenten in Frage gestellt, in die Regeln des Marktimports auf globaler Ebene frei einzugreifen.
Folgen der Zollrückerstattungen
Wirtschaftsverbände haben eine Druckkampagne für die Rückerstattung von Gebühren begonnen, die in den vergangenen Monaten auf einen astronomischen Wert angesammelt wurden.
Einfrieren asiatischer Vereinbarungen
Das Urteil verursacht Chaos in den internationalen Beziehungen, führt zur Verschiebung geplanter Verhandlungen mit asiatischen Ländern und löst Besorgnis auf den indischen und japanischen Märkten aus.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (SCOTUS) hat der Handelspolitik einen schweren Schlag versetzt, indem er mit einer Mehrheit von 6 zu 3, dass entschied, dass die Exekutive die verfassungsmäßige Gewaltenteilung verletzt habe. In einer äußerst bemerkenswerten Zusammenarbeit schlossen sich konservative Richter mit der liberalen Minderheit zusammen, um Machtmissbrauch einzudämmen. Das Gericht erklärte die Verhängung von Zöllen auf Grundlage des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) für absolut verfassungswidrig. Der Präsident hatte versucht, auf diese Weise 20-prozentige Zölle auf die ganze Welt zu sanktionieren und argumentierte mit Handelsungleichgewichten und dem Schmuggel von Rohstoffen, die die Bürger im Inland gefährden. Verfassungsexperten bewerten das Urteil als grundlegenden Schutz der Prärogativen der Legislative. 175 mld USD — geschätzter Wert der rechtswidrig erhobenen Zölle Der Oberste Gerichtshof hatte seit Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2025 in den Bereichen Beschränkungen der Arbeitskräfte oder Grenzpolitik meist auf der Seite der Bundesregierung gestanden. Historisch wurden jedoch die Mechanismen des IEEPA als gezielte Sanktionen gegen autoritäre oder terroristische ausländische Regime eingesetzt, nicht als universelle protektionistische Blockade gegen ganze Handelsbranchen. Die außergewöhnliche Dimension des Falls liegt darin, dass die mächtige Zollbarriere von einem relativ bescheidenen Unternehmen aus Chicago zu Fall gebracht wurde. Initiator der epochalen Klage war Rick Woldenberg, der 65-jährige Präsident des mittelständischen Spielzeugherstellers Learning Resources. Der Mann widersetzte sich kategorisch den unglaublichen Betriebsgebühren, die die Lieferketten blockierten. Der Erfolg ebnete den Weg für ein umfassenderes Geschäft "von Küste zu Küste". Frühere Berichte wurden korrigiert, und es wird nun bestätigt, dass die diese Bemühungen unterstützende New Yorker Firma VOS Selections seit über neununddreißig Jahren Weine auf fünf Kontinenten importiert. Die enorme juristische Operation mobilisierte die National Retail Federation, die nun unerbittlich einen reibungslosen Prozess für die Rückerstattung milliardenschwerer Beiträge an die Unternehmenskapitalien fordert. „To be very frank, it's a real mess.” (Um ganz ehrlich zu sein, es ist ein richtiges Chaos.) — Itsunori Onodera Diplomatische Zeitpläne und politische Termine: 20. Februar 2026 — Verkündung des Urteils des US Supreme Court; 31. März 2026 — Beginn des offiziellen Besuchs des Präsidenten in China; 2. April 2026 — Zuvor großspurig geplanter Tag der Zollbefreiung Die sekundären Auswirkungen des Urteils lähmen sofort die bilateralen Pläne im Ausland. Eine verunsicherte indische Handelsdelegation hat ihren Flug nach Washington hastig abgesagt und verlangt Zeit, um die radikal veränderte steuerliche Umgebung zu bewerten. Positiv widerhallte die offizielle Zusicherung der japanischen Regierung, die den amerikanischen Markt versicherte, das gigantische, über eine halbe Billion Dollar schwere Paket von Handelskrediten trotz tiefer Kabinettsirritationen aufrechtzuerhalten. Aus wirtschaftlicher und prestigetechnischer Sicht wird der Verlust der Hauptwaffe während der beispiellosen Reise von Donald Trump nach Peking direkt zuschlagen, direkt vor der offensichtlichen Entscheidungspräsenz von Xi Jinping. Während der US-Führer damit drohte, Vergeltungssanktionen auf andere Weise zu verschärfen, fehlt ihm bisher das Image eines souveränen Schöpfers von Importbelastungen. Stimmenverteilung im Supreme Court: Zölle für illegal haltend: 6, Präsidentenrecht unterstützend: 3
Perspektywy mediów: Feiert das Urteil als großartigen Durchbruch, der Verbrauchern Erleichterung und Handelsstabilität gegenüber den willkürlichen Launen des Weißen Hauses bietet. Verurteilt das Urteil als übermäßig juristischen Versuch, die notwendige Erneuerung der US-Produktionsbasis zu lähmen und die Verteidigungswaffe einer harten Regierung zu verlieren.
Mentioned People
- Donald Trump — Präsident der Vereinigten Staaten, dem Vergeltungszölle gestrichen wurden
- Rick Woldenberg — Präsident von Learning Resources aus Chicago
- Neil Gorsuch — Konservativer Richter, der die Rechtsstaatlichkeit unterstützte und sich der präsidialen Macht widersetzte
- Xi Jinping — Führer der Volksrepublik China
- Itsunori Onodera — Mitglied der regierenden Liberaldemokratischen Partei Japans