Einer der aktivsten Vulkane der Welt, der Kilauea auf Hawaii, ist heftig erwacht. Seit Sonntagnachmittag strömen mächtige Flüsse flüssigen Gesteins aus dem Krater, die eine Höhe von 250 bis 300 Metern erreichen. Der United States Geological Survey überwacht die Situation und registriert einzigartige atmosphärische Phänomene, darunter einen Regenbogen über dem Krater. Obwohl das Ausmaß des Phänomens beeindruckend ist, wurde derzeit keine direkte Gefahr für nahegelegene menschliche Siedlungen festgestellt.

Extreme Lavahöhe

Die aus dem Krater ausgestoßenen Magmafontänen erreichten eine Rekordhöhe von 300 Metern, was diesen Ausbruch zu einem der spektakulärsten in den letzten Jahren macht.

Enormes Magmavolumen

Innerhalb des ersten Tages sind 10 Millionen Kubikmeter Lava aus dem Erdinneren ausgetreten, die 40% der Oberfläche des Kraterbodens bedecken.

Keine Gefahr für Menschen

Derzeit sammelt sich die Lava ausschließlich innerhalb des Kraters, und die Behörden haben keine Evakuierung umliegender Orte oder der Hauptstadt Honolulu angeordnet.

Der Vulkan Kilauea, der auf der größten Insel des Hawaii-Archipels liegt, begann am Sonntag, dem 15. Februar 2026, einen heftigen Ausbruch. Laut Berichten des United States Geological Survey konzentriert sich die Aktivität auf den Kraterbereich, wo sich mindestens zwei Emissionsspalten geöffnet haben. Aus dem südlichen und nördlichen Teil des Kraters schossen Lavafontänen empor, die im Höhepunkt eine Höhe von 300 Metern erreichten. Es wird geschätzt, dass in kurzer Zeit etwa 10 Millionen Kubikmeter Magma ausgetreten sind, was dazu führte, dass fast 40% des Kraterbodens mit flüssigem Gestein überflutet wurden. Das Phänomen wird von zahlreichen seismischen Erschütterungen sowie der Emission dichter Wolken aus Staub und vulkanischen Gasen begleitet. Ein interessanter Aspekt der aktuellen Aktivität war die Aufzeichnung eines spektakulären Regenbogens durch Überwachungskameras, der sich am Montagmorgen über dem rauchenden Vulkan erstreckte und einen einzigartigen Kontrast zwischen dem Naturgewalt und dem optischen Phänomen bildete. Kilauea gilt als einer der jüngsten und aktivsten Schildvulkane der Erde. Seine nahezu ununterbrochene Aktivität seit 1983 hat einen großen Teil der südöstlichen Küste der Insel Hawaii geprägt, obwohl der tragische Ausbruch von 2018 Hunderte von Häusern zerstörte. Trotz der hohen Dynamik des Ausbruchs beruhigen Experten die Bewohner. Derzeit bleibt die Lava innerhalb der Caldera eingeschlossen und zeigt keine Tendenz, den Bereich des Nationalparks zu verlassen. Die technischen Dienste bleiben in erhöhter Bereitschaft und verfolgen die Windrichtungen, die vulkanischen Staub in Richtung der bewohnten Gebiete der Insel Oahu tragen könnten, wo sich die Hauptstadt des Bundesstaates, Honolulu, befindet. Skala obecnej aktywności wulkanicznej: Höhe der Lavafontänen (m): 300, Volumen der ausgestoßenen Lava (Mio. m3): 10, Bedeckung des Kraterbodens (%): 40300 metrów — beträgt die maximale Höhe der Lavafontänen