Das Internationale Paralympische Komitee hat eine kontroverse Entscheidung getroffen, Sportler aus Russland und Belarus unter ihren eigenen Nationalflaggen bei den bevorstehenden Paralympischen Winterspielen Mailand-Cortina 2026 starten zu lassen. Obwohl die Anzahl der Athleten drastisch auf zehn Personen begrenzt ist, beendet dieser Schritt eine mehrjährige Phase erzwungener Neutralität und löst eine Welle der Verurteilung durch ukrainische Aktivisten und Teile der europäischen politischen Führung aus.
Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat bekannt gegeben, dass bei den kommenden Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo Vertreter Russlands und Belarus unter ihren Nationalflaggen antreten dürfen. Diese Entscheidung bedeutet eine Abkehr von der bisherigen Neutralitätspolitik, die seit der Invasion in die Ukraine im Februar 2022 galt. Insgesamt wurden zehn Plätze vergeben: sechs für Russen und vier für Belarussen. Diese Sportler erhielten sogenannte <przypis title=