Die Behörden von Barcelona haben diese Woche ein neues Wohnungsbeihilfeprogramm gestartet. Die Leistung in Höhe von 400 Euro monatlich richtet sich vor allem an Personen über 55 Jahre sowie an Alleinerziehende Familien. Anträge können ab Freitag, dem 20. Februar 2026, gestellt werden. Die Mittel sollen Gruppen helfen, die über 30 % ihres Einkommens für Mietzahlungen aufwenden.
Neue Wohnungsbeihilfe in Barcelona
Ab 20. Februar 2026 können Anträge auf monatliche Leistungen von 400 Euro für die Miete gestellt werden. Sie richtet sich an Personen über 55 Jahre, die allein leben, und Alleinerziehende Familien. Das Programm ist Teil eines umfassenderen Pakets.
Verschärfte Einkommenskriterien
Die Regierung Kataloniens und die städtische Regierungskoalition haben das Budget des Programms um 100 Millionen Euro erhöht. Gleichzeitig wurde die obere Einkommensgrenze, die zum Anspruch auf Hilfe berechtigt, auf 36.279 Euro jährlich angehoben.
Analyse der Hypothekensubrogationsoptionen
Angesichts angekündigter Preiserhöhungen auf dem Kreditmarkt weisen Experten darauf hin, dass das Jahr 2026 die letzte Gelegenheit für eine günstige Subrogation sein könnte. Dies ermöglicht eine Senkung der Raten durch einen Bankwechsel.
Sachliche Anforderungen des Programms
Um die Hilfe zu erhalten, müssen Antragsteller nachweisen, dass die Mietausgaben 30 % ihrer monatlichen Einkünfte übersteigen. Das Programm ist vorübergehend und zielt darauf ab, dem Risiko des Wohnungsverlusts direkt entgegenzuwirken.
Die Behörden von Barcelona haben am 20. Februar 2026 die Antragsfrist für ein neues Mietbeihilfeprogramm eröffnet, in dem die Leistung bis zu 400 Euro monatlich beträgt (Höchstbetrag) und von der Erfüllung der Kriterien abhängt., die direkt zur Deckung der Mietkosten ausgezahlt werden soll. Die Leistung richtet sich an zwei besonders vulnerable Gruppen: Personen über 55 Jahre, die allein leben, sowie Alleinerziehende Familien. Das Schlüsselkriterium für den Zugang ist der Nachweis, dass die Mietausgaben 30 % der monatlichen Haushaltseinkünfte übersteigen. Die zusätzlichen rund 100 Mio. Euro für Mietzuschüsse ergeben sich aus einer Vereinbarung zwischen der katalanischen Regierung (Govern) und Comuns im Rahmen von Haushaltsverhandlungen und betrifft ein Programm auf gesamter Katalonien-Ebene; dies ist eine separate Gleichzeitig wurde (im Rahmen der Govern-Comuns-Vereinbarung) die Anhebung der oberen Einkommensgrenze für regionale Mietzuschüsse in Katalonien auf 36.279 Euro jährlich vereinbart., was den Kreis potenzieller Begünstigter erweitert. Der Bürgermeister von Barcelona, Jaume Collboni, betonte, dass die Initiative darauf abzielt, Situationen direkt zu verhindern, in denen ältere Menschen oder alleinerziehende Eltern ihr Zuhause verlieren aufgrund hoher Wohnkosten. Der Mietmarkt in Barcelona gilt seit Jahren als einer der angespanntesten und teuersten in Spanien. Die Mietpreise in der Hauptstadt Kataloniens liegen regelmäßig über dem nationalen Durchschnitt, was mit der großen Beliebtheit der Stadt bei Touristen, Studenten und Mitarbeitern internationaler Unternehmen zusammenhängt. Der Druck auf den Wohnungsmarkt hat im letzten Jahrzehnt zahlreiche soziale Bewegungen hervorgebracht, die Regulierungen fordern. Im Kontext der allgemeinen Wohnungsherausforderungen weisen Finanzmedien neben den Maßnahmen der lokalen Behörden auch auf die Situation am Kreditmarkt hin. In Presseartikeln desselben Tages warnen Experten, dass das Jahr 2026 die „vorletzte Chance” für eine günstige Hypothekensubrogation sein könnte. Die Subrogation, also die Übertragung einer Hypothek zu besseren Konditionen auf eine andere Bank, ermöglicht eine deutliche Senkung der monatlichen Raten. „La subrogación de hipotecas en 2026: la penúltima oportunidad para ahorrar antes de que los precios suban” (Hypothekensubrogation 2026: Die vorletzte Gelegenheit zum Sparen, bevor die Preise steigen) — ABC Experten weisen darauf hin, dass die aktuelle Phase moderater Zinssätze bald enden könnte und sich die Banken auf Margenerhöhungen vorbereiten. Daher wird Personen, die alte, teure Kredite abbezahlen, empfohlen, dringend die Angebote konkurrierender Institute zu prüfen. [{"aspekt": "Maximales Jahreseinkommen für Anspruch auf Beihilfe", "vor": "In Artikeln nicht angegeben", "nach": "36.279 Euro"}, {"aspekt": "Zielgruppe (zusätzlich)", "vor": "Traditionelle Programme", "nach": "Personen 55+ und Alleinerziehende Familien"}, {"aspekt": "Monatliche Leistungshöhe", "vor": "Verschiedene, oft niedrigere", "nach": "400 Euro"}] Anträge auf die neue Beihilfe können elektronisch über die Internetplattform der Stadtverwaltung gestellt werden. Der Antragszeitraum ist begrenzt, und die Mittel werden nach der Reihenfolge der Antragstellung vergeben, bis das vorgesehene Budget erschöpft ist. Das Programm in Barcelona ist ein Beispiel für eine lokale Reaktion auf die landesweite Wohnungskrise, die besonders Menschen mit stabilen, aber niedrigen Einkommen sowie Senioren hart trifft.
Mentioned People
- Jaume Collboni — Bürgermeister von Barcelona, gab die Details des neuen Wohnungsbeihilfeprogramms bekannt.