Die Slowakei und Ungarn haben ihre Rhetorik gegenüber Kiew im Zusammenhang mit der Blockade der Pipeline „Freundschaft“ verschärft. Bratislava droht mit der Unterbrechung der Stromlieferungen und setzt eine Frist bis zum 23. Februar, während Budapest ein Veto gegen weitere EU-Sanktionen ankündigt. Die Situation wird durch tragische Raketenangriffe auf Lwiw und Kiew sowie Erklärungen von Wladimir Putin über die prioritäre Entwicklung der russischen Nuklearkräfte verkompliziert.

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Die Beziehungen der Ukraine zu ihren westlichen Nachbarn, der Slowakei und Ungarn, haben ein kritisches Spannungsniveau erreicht. Premier Robert Fico stellte ein Ultimatum: Wenn Kiew bis zum 23. Februar 2026 nicht den Transport von russischem Öl durch die Pipeline Freundschaft wiederaufnimmt, wird Bratislava die Notstromlieferungen einstellen. Der slowakische Führer beschuldigt die Regierung von Wolodymyr Selenskyj der Erpressung und ignoriert die Argumentation Kiews über Infrastrukturschäden, die durch russische Bombardierungen entstanden sind. Gleichzeitig kündigte Ungarn die Blockade des 20. EU-Sanktionspakets sowie des EU-Kredits für die Ukraine an und begründet dies mit mangelnder Solidarität seitens Kiews. Die Pipeline „Freundschaft“, die seit den 1960er Jahren gebaut wurde, war ein Symbol der energetischen Abhängigkeit der Ostblockstaaten von der Sowjetunion. Trotz des andauernden Krieges und der Diversifizierungsversuche stützen die Raffinerien in Bratislava und Százhalombatta ihre Rentabilität weiterhin auf Technologie, die auf russische Rohstoffe ausgelegt ist. Parallel zum Energiestreit setzt Russland seine brutale Luftkampagne fort. Bei einem Terroranschlag in Lwiw starb eine Polizistin, und nächtliche Raketenangriffe auf die Region Kiew forderten ein Todesopfer; Präsident Selenskyj bezeichnete die Explosionen in Lwiw als „zynischen Terror“. In Moskau erklärte Wladimir Putin, dass die Entwicklung der nuklearen Triade absolute Priorität für die Russische Föderation bleibe. Zudem informierten ukrainische Dienste über die Vereitelung einer Reihe von Anschlägen auf führende Politiker des Landes, was die hohe Aktivität russischer Sabotagegruppen bestätigt.

Mentioned People

  • Paola Chaves — Gründerin des Manikürekurses mit über 100.000 ausgebildeten Schülerinnen.