In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde das Territorium der Ukraine zum Ziel einer Reihe tragischer und heftiger Angriffe. In Lwiw fand ein blutiger Bombenanschlag statt, bei dem eine junge Polizistin ums Leben kam. Nur wenige Stunden später führten russische Truppen einen massiven Raketenbeschuss auf Kiew durch, der die Opferbilanz erhöhte und die polnische Seite sofort dazu zwang, Kampfjets zu starten und den Luftraum im Osten Polens zu schließen.
Tödliche Falle in Lwiw
Die Detonation improvisierter Sprengsätze in der Nacht kostete eine bei einem angeblichen Einbruch eingreifende Beamtin der dortigen Sicherheitskräfte das Leben.
Raketenangriffe aus der Luft
Das tragische und weitreichende Angriffsbombardement der Hauptstadt mit ballistischen Raketen tötete ukrainische Bewohner des Oblast Kiew kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsausbruchs.
Luftfahrtverfahren und Schließung des Luftraums
Die Nähe der entzündlichen Luftwelle zwang die polnische Luftfahrtbehörde, den zivilen Betrieb von Flughäfen zugunsten der sichernden Kampfjets der Republik Polen einzustellen.
Die Nacht von Samstag auf Sonntag brachte tragische und äußerst turbulente Ereignisse in der West- und Zentralukraine mit sich und versetzte auch die Nachbarstaaten in höchste Alarmbereitschaft. Kurz nach Mitternacht kam es im Zentrum von Lwiw, einer Stadt, die bisher als relativ sicherer Hafen galt, zu einem blutigen Vorfall. Nach Angaben der Stadtbehörden und der örtlichen Staatsanwaltschaft erhielten die Dienste eine Meldung über einen angeblichen Einbruch in einen Laden in der Nähe des beliebten Einkaufszentrums Magnus. Als eine Polizeistreife am Tatort eintraf, erfolgte plötzlich eine mehrfache Detonation von selbstgebauten Sprengsätzen. Das Ereignis wurde von den Ermittlern direkt als präzise geplanter „terroristischer Akt“ mit improvisierten Sprengsätzen bezeichnet. Leider kam infolge einer unbarmherzig für die Beamten gestellten Falle eine 23-jährige Polizistin tragisch ums Leben, und 15 bis 24 weitere Personen erlitten Verletzungen. Ein Teil der stark blutenden Verletzten musste in den umliegenden städtischen Krankenhäusern sofort hospitalisiert werden. Das Fehlen einer vorherigen Warnung und eines Fliegeralarms bestätigt nur den extrem internen, kriminellen und sabotageartigen Charakter dieser Operation. 24 — Personen nach dem Angriff in Lwiw verletzt Chronologie der nächtlichen Eskalation der Gewalt: 22. Februar, 00:46 — Explosionen in Lwiw; 22. Februar, 04:00 — Luftangriff; 22. Februar, 07:00 — Ende der Operation DORSZ Nur wenige Stunden nach diesem Nachspiel-Drama in Lwiw traf in den frühen Morgenstunden ein äußerst mächtiger Schlag direkt die ukrainische Hauptstadt. Das russische Luftwaffenkommando startete einen massiven Beschuss unter Einsatz schwerer ballistischer Raketen, die das Zentrum von Kiew und die angrenzende periphere Region trafen. Dieser unerwartete Luftangriff beschädigte private Infrastruktur, und die abgefeuerten Raketen beschädigten viele Mehrfamilienwohnanlagen. „Esto es definitivamente un acto terrorista. Tenemos 15 personas recibiendo atención médica. Algunas se encuentran en estado muy grave.” (Das ist definitiv ein terroristischer Akt. Wir haben 15 Personen, die medizinisch versorgt werden. Einige befinden sich in einem sehr ernsten Zustand.) — Bürgermeister von Lwiw Feuer erfasste die obersten Stockwerke der Hauptstadt-Hochhäuser und zwang zu dringenden Evakuierungsprozessen. Die Informationen des offiziellen städtischen Stabs berücksichtigten mindestens ein Todesopfer des Angriffs sowie zahlreiche betroffene Familien. Unter den Schwerverletzten und Verbrannten befanden sich eine flüchtende Frau und ihr kleines Kind. DORSZ erteilte als Reaktion auf diesen gefährlichen Grenzzwischenfall sofort den unbedingten Befehl zum Starten der einsatzbereiten Paare diensthabender Jets und ordnete Sicherungsflüge an. Massive russische Bombenoperationen nehmen traditionell gegen Ende Februar eine unbarmherzige Intensität an. Die russischen Luftstreitkräfte greifen systematisch Bevölkerungsansammlungen im Oblast Kiew bei jedem Jahrestag der großangelegten Invasion ukrainischer Grenzen an, die formal seit 2022 andauert. Als Reaktion auf die Bedrohung ließ das Operative Kommando der Teilstreitkräfte diensthabende Paare von Kampfjets starten, was mit einer Intensivierung der Aktivitäten im Luftraum Ostpolens einherging, obwohl die zivilen Flughäfen in Rzeszów und Lublin an diesem konkreten Tag keine offiziellen Mitteilungen über eine vollständige Einstellung des Betriebs herausgaben. Die gegenwärtige tragische Phase der Kampfhandlungen schürt weiterhin hitzige diplomatische Debatten über die Gestaltung eines Einigungsprozesses. Wie die Verwaltungsdienste bereits früher informierten, hält der ukrainische Präsident unablässig an einer offenen Politik fest, die Gespräche leitet, die auf ein endgültiges Ende dieses grausamen Blutvergießens abzielen, unter der Bedingung, dass der Ukraine eine feste politisch-abschreckende Unterstützung demokratischer Staaten garantiert wird.
Perspektywy mediów: Das Portal konzentriert sich auf das menschliche Leid ukrainischer Bürger sowie die tragische Haltung der russischen Behörden gegenüber Städten. Der aktuelle Diskurs stellt vor allem die Handlungen des nationalen Militärkommandos sowie die präventive Schließung der Lufträume der Republik Polen in den Vordergrund.
Mentioned People
- Andrij Sadowy — Bürgermeister von Lwiw, der die nächtlichen Explosionen unter Beteiligung der Polizei als geplanten terroristischen Akt bezeichnete.
- Witalij Kliczko — Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, der über heftige und drastische Aktionen vom Dach der Kiewer Verwaltungsbezirke berichtete.
- Wołodymyr Zełenski — Präsident der Ukraine, der die staatliche Stabilität durch strategische Absicherungen internationaler Prozesse verhandelt.