Borussia Dortmund sieht sich mit den Konsequenzen einer schmerzhaften Champions-League-Aus nach der Niederlage gegen Atalanta Bergamo konfrontiert. Unterdessen schied Lausanne-Sport aus der Conference League aus, was ein schwarzes Jahr für den Schweizer Fußball besiegelt – zum ersten Mal seit Jahren hat kein Schweizer Team die entscheidenden Frühlingsphasen erreicht. In Italien erholt sich AS Romas Paulo Dybala vor dem Topspiel gegen Juventus, und Fiorentina bangt um die Gesundheit von Robin Gosens.

Krise in Dortmund

Borussia Dortmund scheidet nach individuellen Fehlern aus der Champions League aus, was zu einem Kurssturz der Clubaktien führt.

Schweizer Debakel

Alle Clubs aus der Schweiz sind vor der entscheidenden Frühlingsphase aus den europäischen Pokalwettbewerben ausgeschieden.

Schwere Verletzungen in Florenz

Robin Gosens erlitt eine doppelte Gesichtsfraktur, und Manor Solomon fällt ebenfalls für mehrere Wochen aus.

Rückkehr von Dybala

Der argentinische Star kehrt für das Spiel von Rom gegen Juventus zurück, was den Fans der Giallorossi Hoffnung gibt.

Der Vereinsfußball in Deutschland und der Schweiz durchlebt einen Moment tiefer Selbstreflexion nach einer Serie von Misserfolgen in den kontinentalen Pokalwettbewerben. Borussia Dortmund versucht nach der peinlichen Niederlage in Bergamo, die Ursachen für seine Schwäche zu diagnostizieren. Torhüter Gregor Kobel entschuldigte sich persönlich bei den Fans und übernahm einen Teil der Verantwortung, doch Sportmedien verweisen auf tiefere strukturelle Probleme und Fehler im Management. Infolge der sportlichen Niederlage verzeichneten die Aktien des Clubs an der Börse deutliche Verluste, was die Besorgnis der Investoren über die finanzielle Stabilität des Projekts angesichts des Verlusts der Prämien für weitere Runden der Champions League widerspiegelt. Borussia Dortmund triumphierte 1997 in der Champions League, was bis heute das Fundament ihrer Identität als Club bildet, der danach strebt, ein fester Bestandteil der europäischen Elite zu sein. Eine ebenso dramatische Situation herrscht in der Schweiz. Das offizielle Abschiedsspiel von Lausanne-Sport aus dem Conference-League-Wettbewerb nach dem Spiel gegen Sigma Olomouc bedeutet, dass der Schweizer Verband ohne jeglichen Vertreter in Europa dasteht. Dies ist eine beispiellose Situation in den letzten Jahrzehnten, die direkt den UEFA-Ranglistenplatz des Landes trifft. Lokale Medien bezeichnen diesen Moment als „Ende der Reise” und prophezeien einen mühsamen Kampf um die Rückgewinnung früherer Positionen in der europäischen Hierarchie. Die Kritik betrifft nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die mangelnde Effizienz bei der Nutzung des Heimvorteils. Die Schweiz galt traditionell als solide mittlere Stufe des europäischen Fußballs und exportierte regelmäßig Talente in die Top-Ligen des Kontinents. Die italienische Serie A lebt hingegen von den Vorbereitungen auf das Topspiel Roma gegen Juventus. Eine gute Nachricht für die Römer ist die Rückkehr von Paulo Dybala zum Mannschaftstraining, der für das Sonntagsspiel bereit sein soll. Das Team aus Florenz, AC Fiorentina, erkaufte sich den Aufstieg trotz Verletzungen von Schlüsselspielern. Der deutsche Nationalspieler Robin Gosens erlitt eine doppelte Gesichtsfraktur, was ihn in den kommenden Wochen zum Tragen einer speziellen Schutzmaske zwingen wird. Trainer Vanoli räumte ein, dass trotz der Freude über die Qualifikation der körperliche Preis, den sein Team zahlte, sehr hoch sei. „Ich finde es unfassbar. Diese Millimeter-Entscheidungen beim Abseits verstehe ich nicht mehr, der Fußball braucht hier mehr Toleranz.” — Stürmer des VfB Stuttgart, der das VAR-System nach nicht anerkannten Toren kritisierte. „Es tut mir super leid. Ich fühle mich extrem schlecht wegen des Fehlers, der uns so teuer zu stehen kam.” — Torhüter von Borussia Dortmund, der sich nach der Niederlage gegen Atalanta zu Fehlern bekannte.

Perspektywy mediów: Deutsche Medien konzentrieren sich auf das systemische Versagen des BVB und die Notwendigkeit von Kaderveränderungen. Die italienische Presse konzentriert sich auf den Heroismus verletzter Spieler und die Rückkehr von Ligasternen.

Mentioned People

  • Gregor Kobel — Torhüter von Borussia Dortmund, der sich nach der Niederlage gegen Atalanta zu Fehlern bekannte.
  • Ermedin Demirović — Stürmer des VfB Stuttgart, der das VAR-System nach nicht anerkannten Toren kritisierte.
  • Robin Gosens — Spieler von Fiorentina, der eine doppelte Gesichtsfraktur erlitt.
  • Paulo Dybala — Argentinischer Mittelfeldspieler von AS Rom, der nach einer Verletzung zurückkehrt.