Die französische Nationalmannschaft besiegte Irland mit 2:1 in Dublin, holte den Rückstand dank zwei Toren von Melvine Malard in nur acht Minuten auf. Der erste Tag der Qualifikation für die Frauen-Weltmeisterschaft brachte auch einen sicheren Sieg Englands über die Ukraine mit 6:1 sowie den Triumph Spaniens über Island. Die Schweiz besiegte Nordirland mit 2:0 und startete erfolgreich den Kampf um das Turnier unter neuer Führung, trotz Stimmen über die Notwendigkeit, den Spielstil zu verbessern.

Gelungene Rückkehr Frankreichs

Die Französinnen holten den Rückstand in Dublin dank zwei Toren von Melvine Malard in der Schlussphase des Spiels auf.

Englische Dominanz

Die englische Mannschaft zerschlug die Ukraine mit 6:1 und bestätigte damit die Ambitionen, 2027 um Gold zu kämpfen.

Start der polnischen Gruppe

Die polnische Nationalmannschaft begann die Qualifikationskämpfe, was die ersten Platzierungen in der Tabelle beeinflusste.

Die erste Runde der europäischen Qualifikation für die Frauen-WM 2027 bot viele Emotionen, und am meisten geschah in Dublin. Irland, getragen von der Unterstützung der eigenen Fans, ging nach einem Tor ihrer Anführerin, Katie McCabe, in Führung. Die deutlich überraschten französischen Spielerinnen konnten die enge Verteidigung der Gastgeberinnen lange nicht durchbrechen. Das Schicksal des Spiels änderte jedoch Melvine Malard, die auf dem Platz erschien und in kurzem Abstand zweimal traf, wodurch sie den „Bleues” wertvolle drei Punkte auf schwierigem Terrain sicherte. Nach dem Spiel verbarg die irische Trainerin ihre Enttäuschung nicht und behauptete, dass ihre Mannschaft nach einem ausgeglichenen Kampf mindestens ein Unentschieden verdient hätte. Die Frauen-Fußball-WM 2027 wird die zehnte Ausgabe dieses Turniers sein. Die vorherige Meisterschaft 2023, die in Australien und Neuseeland stattfand, wurde in Bezug auf Zuschauerzahlen und kommerzielles Interesse zu einem Durchbruch. In einem anderen wichtigen Spiel nutzte die englische Mannschaft unter der Leitung von Sarina Wiegman die defensiven Schwächen der Ukraine gnadenlos aus und gewann mit 6:1. Dies war ein klares Signal der aktuellen Europameisterinnen, dass ihr Ziel von Anfang an die Dominanz in der Qualifikationsgruppe ist. Andererseits besiegten die spanischen Frauen, aktuelle Weltmeisterinnen, Island selbstbewusst und kontrollierten den Spielverlauf von der ersten bis zur letzten Minute. Die Schweizer Medien betonen jedoch den 2:0-Sieg über Nordirland, obwohl Kommentatoren bemerken, dass trotz des günstigen Ergebnisses ihre Nationalmannschaft in den kommenden Spielen gegen stärkere Gegner eine höhere technische Qualität präsentieren muss. „I feel like somebody's stabbed me in the heart” (Ich fühle mich, als hätte mir jemand ins Herz gestochen.) — Marissa Sheva Weitere Spielserien sind für die kommenden Tage geplant, und Gruppenfavoritinnen wie Frankreich oder England haben sich bereits zu Beginn einen Punktevorsprung erarbeitet. Die polnischen Vertreterinnen haben ebenfalls die Kämpfe begonnen, was auf großes Interesse der heimischen Fans stieß, die die Tabelle verfolgten. Organisatorische Aspekte des Turniers tauchen ebenfalls in der öffentlichen Debatte auf, insbesondere im Zusammenhang mit den bevorstehenden Spielen der israelischen Mannschaft in Dublin, was die Garda zwang, die Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den norwegischen Sicherheitsdiensten vor dem geplanten Spiel zu intensivieren. 8 minut — brauchte Melvine Malard, um zwei Tore zu schießen Zusammenfassend verlief der Beginn der Qualifikation in den meisten Gruppen wie erwartet, wo die Mächte des Frauenfußballs einen kompletten Punktesatz auf ihr Konto schrieben. Dennoch zeigen die Haltung Irlands oder das solide Spiel Islands, dass sich das Niveau des europäischen Frauenfußballs angleicht und die Favoritinnen sich keine Momente der Unkonzentration leisten können.

Mentioned People

  • Melvine Malard — Französische Stürmerin, Autorin von zwei Toren im Spiel gegen Irland.
  • Katie McCabe — Kapitänin der irischen Nationalmannschaft, Torschützin des Eröffnungstores im Spiel gegen Frankreich.
  • Sarina Wiegman — Trainerin der englischen Nationalmannschaft, die das Team zu einem hohen Sieg über die Ukraine führte.