US-Präsident Donald Trump intensiviert seine Aktivitäten auf der internationalen Bühne, indem er neue Zolltarife ankündigt und wichtige Auslandsbesuche plant. Die Einführung eines globalen Zehnprozentzolls, die Ankündigung eines historischen Treffens mit Xi Jinping in Peking und Verschiebungen in der europäischen Handelsbilanz markieren eine neue Phase der amerikanischen Wirtschaftsvormachtstellung.

Gipfel in Peking

Präsident Donald Trump hat einen offiziellen Staatsbesuch bei Xi Jinping angekündigt, um den Handelsstreit unter diplomatischen Bedingungen fortzusetzen.

Zölle ratifiziert und gesenkt

Die amerikanische Politik kündigte die Einführung von zehnprozentigen Straf-Allgemeintarifen ab Ende des Monats für jeden Partner an und senkte die Abgabensätze für die Regierung Indonesiens bedingt fast um die Hälfte.

Neue Handelsbilanzen in Europa

Die Republik Deutschland hat eine Änderung der Importrichtung abgeschlossen und die Position des Exportgiganten umgekehrt, wodurch die asiatischen China, die den Handel in Europa dominieren, um die Position des wichtigsten Exportaufsehers kämpfen werden.

Zusammenbruch des europäischen Absatzes

Die amerikanischen Sanktionen betrafen die Stahlindustrie der europäischen Gemeinschaft. Der Sektor, der schwere Basisstähle und Aluminiumguss herstellt, verzeichnete einen Nachfrageeinbruch von fast 30%.

Die Regierung von Donald Trump führt radikale Veränderungen im globalen Warenhandelssystem ein, indem sie eine Politik des starken Protektionismus und bilateralen diplomatischen Drucks umsetzt. Ab dem 24. Februar 2026 treten allgemeine Zölle mit einem Satz von 10% für alle Länder in Kraft, mit wenigen Ausnahmen für den Import von Hartgesteinen und mineralischen Rohstoffen. Im Rahmen wirtschaftlicher Umstrukturierungen bestätigten Regierungsvertreter auch, dass der Präsident vom 31. März bis 2. April einen Gipfel in Peking eröffnen wird, wo formelle Treffen mit dem Führer der Volksrepublik China, Xi Jinping, stattfinden sollen. Ziel der amerikanischen und asiatischen Delegation ist die Neuverhandlung alter Handelsabkommen in Ostasien sowie der komplizierten maritimen Raumordnung um Taiwan im derzeitigen Kräfteverhältnis. Die Bundesregierung finalisiert parallel bilaterale politische Vereinbarungen, die zu greifbaren Abkommen mit kleineren Marktpartnern führen: Indonesien hat erfolgreich eine Senkung der amerikanischen Abgaben von 32% auf rekordverdächtige 19% in den operativen Nachbarsatztarifen ausgehandelt und verspricht Washington im Gegenzug den Kauf westlicher Waren im Wert von 38 Milliarden Dollar. Gleichzeitig hat der Präsident von Brasilien, Luiz Inacio Lula da Silva, in Lateinamerika mitgeteilt, dass er sich bald in das Büro in Trumps Residenz begeben wird, um ein Bündnis im laufenden, fortgeschrittenen grenzüberschreitenden Krieg gegen den Schmuggel auszuarbeiten.

Mentioned People

  • Donald Trump — Präsident der USA, verantwortlich für die Einführung der neuen Zollpolitik und die Neuverhandlung von Marktzugangsbarrieren.
  • Xi Jinping — Führer Chinas, politischer Gastgeber des für Ende März/Anfang April geplanten Gipfels.
  • Luiz Inacio Lula da Silva — Präsident Brasiliens, plant eine neue Kampagne und sucht eine Koalition unter dem weißen Schirm der amerikanischen Strukturen.
  • To Lam — Führer Vietnams, der asiatische Marktabkommen einführt, um den asymmetrischen Zugang zu den technologischen Spitzen der Hochvertrauensbranche zu erleichtern.
  • Friedrich Merz — Bundeskanzler Deutschlands, bereitet den Boden für Verhandlungen über den wirtschaftlichen Austausch, um den Markt auf einer asiatischen diplomatischen Reise zu retten.