Im Zentrum von Lwiw kam es zu einem Terroranschlag mit improvisierten Sprengsätzen. Infolge der erschütternden Explosion starb eine junge Polizistin, 25 Zivilisten wurden verletzt. Die ukrainischen Dienste nahmen die mutmaßliche Organisatorin des Anschlags, eine ukrainische Staatsbürgerin, blitzschnell fest. Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass die Frau im Auftrag des russischen Geheimdienstes handelte und nur Teil einer breiteren Diversionskampagne gegen das Hinterland des Staates war.
Tragische Bilanz der Sprengsätze
Eine ukrainische Polizeibeamtin starb, und 25 weitere Personen wurden bei geplanten Explosionen im Zentrum von Lwiw verletzt.
Blitzschnelle Festnahme einer ukrainischen Diversantin
Einsatzkräfte nahmen die Täterin des Angriffs innerhalb weniger Stunden fest und bewiesen ihre Verbindungen zu einem vom feindlichen Staat geführten Spionagenetzwerk.
Perspektive weiterer russischer Angriffe
Die analytischen Dienste der Ukraine haben allgemeine Warnungen vor einer verstärkten Terror-Kampagne herausgegeben, die über im Westen des Landes angeworbene Agenten durchgeführt wird.
Im Westen der Ukraine, der bisher seltener direkte Bodenkämpfe erlebt hat, kam es zu einem brutalen Angriff, der die lokale Gemeinschaft erschütterte. Im Zentrum von Lwiw wurden vorsätzlich improvisierte Sprengsätze gezündet. Infolge der in dieser Region beispiellosen Explosion kam tragischerweise eine junge Polizistin ums Leben, die an der eingeleiteten Intervention teilnahm. Die genaue Bilanz der Verletzten zeigt, dass insgesamt 25 Personen verwundet wurden, von denen etwa 15 aufgrund ihrer Verletzungen dringend hospitalisiert werden mussten. Die effiziente Aktion des ukrainischen Sicherheitsapparats führte zur sofortigen Festnahme der Täterin. Die laufend veröffentlichten Berichte belegen, dass die Festgenommene eine ukrainische Staatsbürgerin ist. Sie setzte den Angriffsplan nach vorheriger Anwerbung durch russische Geheimdienstagenturen um.
25 — Verletzte nach den Explosionen in Lwiw Lwiw, nur wenige Dutzend Kilometer von der östlichen Grenze der Europäischen Union entfernt, diente während des größten Teils des andauernden Konflikts als Hauptlogistikzentrum für humanitäre Hilfe und als Zufluchtsort für Binnenflüchtlinge. Bisher beschränkten sich russische Angriffe in dieser Region fast ausschließlich auf Luft- und Raketenangriffe auf kritische Infrastruktur in makroskopischem Maßstab. Der Angriff mit einer selbstgebauten Bombe stellt eine deutliche Eskalation und den Versuch dar, klassischen Terror in das bisher sichere Hinterland des Staates zu tragen. Angesichts der Tragödie verurteilten die Stadtbehörden das Ereignis entschieden. „Це був цинічний і жорстокий терористичний акт, спрямований проти нашого суспільства.” (Es war ein zynischer und brutaler Terrorakt, der gegen unsere Gesellschaft gerichtet war.) — Andrij Sadowy Die Ermittler informieren, dass Moskauer Planer zunehmend anonyme Kommunikationskanäle nutzen, um für Manipulation anfällige Personen zu suchen und ihnen Angriffe gegen das Versprechen finanzieller Mittel in Auftrag zu geben.
Ablauf der Maßnahmen nach dem Anschlag in Lwiw: 22. Februar, 08:00 — Explosionen auf einer Straße in Lwiw; 22. Februar, 17:00 — Blitzschnelle Festnahme; 22. Februar, 20:00 — Rede des Staatsführers
Am Abend meldete sich Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Wort und stellte der Nation die neuesten operativen Informationen über die gefasste Diversantin vor. Es wurden eindeutige Spuren von Anweisungen entdeckt, die über von russischen Geheimdiensten genutzten Kanälen übermittelt wurden, was auf langfristige Vorbereitungen hindeutet. Das Staatsoberhaupt warnte die Bürger auch vor russischen Versuchen, die Lage in Städten abseits der Kampflinien durch Akte der Diversion und des Terrorismus zu destabilisieren. Ihr Ziel soll es sein, berechtigte Panik unter der dort Schutz suchenden Bevölkerung zu säen und die Moral der Verteidiger zu brechen. Gleichzeitig haben die ukrainischen Sicherheitsbehörden überstandardmäßige Schutzmechanismen für zivile Schlüsselbereiche implementiert. Das Verfahren ist derzeit im Gange, und die Ermittlungsabteilung klärt die genauen Kontakte der Täterin zur prokremlischen Agentenschaft.
Perspektywy mediów: Liberale Medien betonen den Professionalismus und die Transparenz der Dienste bei der schnellen Festnahme der fähigen Diversantin sowie das Unglück der verletzten Bürger. Konservative Zeitungen heben die ernsten inneren Gefahren durch Infiltration hervor und fordern deutlich strengere nachrichtendienstliche Kontrollen.
Mentioned People
- Wołodymyr Zełenski — Der Präsident der Ukraine informierte über die Verbindungen der ukrainischen Diversantin zu den Behörden in Moskau und über das Risiko weiterer Terroranschläge auf zivile Ziele.
- Andrij Sadowy — Der Bürgermeister von Lwiw bezeichnete die Bombenexplosion als unmenschlichen Terrorakt gegen die seit Jahren kämpfende und helfende ukrainische Gesellschaft.