Ein heftiger Wetterumschwung hat die Nordinsel Neuseelands getroffen und brachte sintflutartige Regenfälle und orkanartige Winde. Durch die Überschwemmungen kam mindestens eine Person ums Leben, deren Auto auf einer Nationalstraße überflutet wurde. Zehntausende Haushalte verloren den Zugang zu Elektrizität, und der Luft-, Bahn- und Schiffsverkehr wurde nahezu vollständig eingestellt. In vielen Regionen wurde der Notstand ausgerufen.
Todesopfer und Evakuierungen
Der Tod eines Mannes wurde bestätigt, dessen Fahrzeug von Wasser überflutet wurde. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser aufgrund von Überschwemmungen verlassen.
Verkehrschaos im Land
Der Flughafen in Wellington stellte Flüge ein, und die Fluggesellschaft Air New Zealand sagte Verbindungen ab. Straßen wurden gesperrt und der Fähr- und Zugverkehr eingestellt.
Massenhafte Stromausfälle
Aufgrund starken Windes sind Zehntausende Menschen ohne Strom. Technische Dienste arbeiten unter schwierigen Bedingungen an der Wiederherstellung der Versorgung.
Extreme Niederschlagsmengen
Lokal wurden Niederschläge von 150-300 Litern pro m2 innerhalb einer Stunde gemessen. Wasser zerstörte Brücken und schnitt einige Orte von der Außenwelt ab.
Eine mächtige Wetterfront, die Mitte Februar 2026 Neuseeland traf, führte zu verheerenden Überschwemmungen und umfangreichen Infrastrukturschäden. Die schwierigste Situation herrscht auf der Nordinsel, wo lokal innerhalb einer Stunde 150 bis 300 Liter Regen pro Quadratmeter fielen. Der rasche Anstieg der Flüsse führte zur Überflutung zahlreicher Grundstücke und zur Zerstörung wichtiger Verkehrswege. Ein Todesopfer wurde bestätigt, das in einem Auto auf einer überfluteten Autobahn ertrank. In Regionen wie Waikato kämpfen Bewohner mit hüfthohem Wasser, und die lokalen Behörden haben in den am stärksten betroffenen Gebieten den Notstand ausgerufen. Neuseeland ist aufgrund seiner geografischen Lage an der Grenze zwischen tropischen und polaren Luftmassen regelmäßig mit extremen Wetterphänomenen konfrontiert, was historisch zu großen Überschwemmungen führte, z.B. 1988 und 2023.Die atmosphärische Lähmung erfasste auch die Hauptstadt des Landes, Wellington. Der Flughafen meldete die Absage oder Verspätung der meisten Verbindungen, und die nationale Fluggesellschaft Air New Zealand war gezwungen, den Betrieb vorübergehend einzustellen. Orkanböen beschädigten Überlandleitungen, sodass Zehntausende Bewohner ohne Stromversorgung bleiben. Die polnische Botschaft gab eine offizielle Warnung für Bürger in der Region heraus und rief zur Vorsicht und zur Verfolgung der Mitteilungen der Rettungsdienste auf. Meteorologen sagen voraus, dass die Niederschlagszone sich in südlicher Richtung bewegen wird, was in den kommenden Tagen weitere Behinderungen bringen könnte. Die materiellen Schäden werden auf Millionen Dollar geschätzt, wobei Wasser nicht nur Häuser, sondern auch Brückeninfrastruktur zerstörte. 300 litrów — Niederschlag pro m² innerhalb einer Stunde Ablauf der Wetterkatastrophe: 14. Februar — Erste Warnungen; 15. Februar — Todesopfer; 16. Februar, 01:48 — Lähmung der Hauptstadt; 16. Februar, 10:09 — Zerstörung von Brücken