Die Behörden der Woiwodschaft Pommern und der Stadt Wejherowo haben eine Absichtserklärung zum Bau des Integrationsknotenpunkts Nanice unterzeichnet. Die Investition im Wert von 45 Millionen Złoty soll eine konfliktfreie Verbindung zwischen dem nördlichen und südlichen Teil der Stadt ermöglichen, die durch eine Eisenbahnlinie und eine Woiwodschaftsstraße getrennt sind. Die Bauarbeiten umfassen eine Unterführung unter den Gleisen sowie neue Straßen und Gehwege. Die Fertigstellung der Investition ist in etwa drei Jahren geplant.

Unterzeichnung der Finanzvereinbarung

Die Absichtserklärung zum Bau unterzeichneten der Marschall der Woiwodschaft Pommern Mieczysław Struk, der Vizemarschall Leszek Bonna und der Präsident von Wejherowo Krzysztof Hildebrandt.

Hauptziel der Investition

Der Bau des Knotenpunkts soll die durch die Eisenbahnlinie Nr. 202 und die Woiwodschaftsstraße Nr. 468 getrennten Stadtteile konfliktfrei verbinden.

Geschätzte Kosten und Umsetzungszeit

Der Wert der Investition wird auf 45 Millionen Złoty geschätzt, ihre Fertigstellung ist in etwa drei Jahren vorgesehen.

Nutzer und Umfang der Arbeiten

Die Investition verbessert die verkehrliche Erreichbarkeit der Stadt sowie den Komfort und die Sicherheit der Einwohner und umfasst unter anderem neue Straßen und eine Unterführung unter den Gleisen.

Die Kommunalbehörden der Woiwodschaft Pommern und der Stadt Wejherowo haben eine Vereinbarung über die Durchführung eines wichtigen Straßenbauprojekts getroffen. Am 24. Februar wurde eine Absichtserklärung zum Bau des Integrationsknotenpunkts Nanice unterzeichnet, dessen Kosten auf 45 Millionen Złoty geschätzt werden. Investitionen in die Straßen- und Schieneninfrastruktur sind seit Jahren eine Priorität der Kohäsionspolitik der Europäischen Union. In Polen haben sich nach dem EU-Beitritt im Jahr 2004 die Mittel für die Modernisierung des Verkehrsnetzes deutlich erhöht, was die Erreichbarkeit der Regionen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft verbessern soll. Das Hauptziel des Projekts ist die Lösung des Verkehrsproblems in Wejherowo. Die Stadt wird von der Eisenbahnlinie Nr. 202 und der Woiwodschaftsstraße Nr. 468 durchschnitten, was den freien Verkehr zwischen ihrem nördlichen und südlichen Teil erschwert. Der neue Integrationsknotenpunkt soll eine konfliktfreie Verbindung schaffen und die bisherigen Behinderungen beseitigen. „Realizacja węzła integracyjnego Nanice będzie istotnym elementem rozwoju infrastruktury transportowej Wejherowa, zwiększając dostępność komunikacyjną miasta oraz poprawiając komfort i bezpieczeństwo.” (Die Umsetzung des Integrationsknotenpunkts Nanice wird ein wesentliches Element der Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur Wejherowos sein, indem sie die verkehrliche Erreichbarkeit der Stadt erhöht sowie den Komfort und die Sicherheit verbessert.) — Präsident der Stadt Wejherowo Die Investition umfasst den Bau einer Unterführung unter den Gleisen, neuer Straßen, Gehwege sowie Elemente der kleinen Architektur. 45 mln zł — Geschätzte Baukosten des KnotenpunktsAuftraggeber der Aufgabe ist Stadtgemeinde Wejherowo. Die Mittel für die Umsetzung stammen aus dem Haushalt der Woiwodschaft Pommern und der Stadtkasse. Es wird angenommen, dass die Bauarbeiten nach Abschluss der notwendigen Verfahren, wie der Beschaffung von Genehmigungen und der Erstellung der Projektdokumentation, beginnen können. Die Fertigstellung der Investition und damit die Inbetriebnahme des Knotenpunkts ist in etwa drei Jahren geplant. Für die Einwohner bedeutet das Projekt eine erhebliche Verbesserung der täglichen Mobilität und eine Verringerung der Belästigungen durch die derzeitige Trennung der Stadt. Es handelt sich um eine lang erwartete Investition, die sich direkt auf die Lebensqualität in der Region auswirkt.

Mentioned People

  • Mieczysław Struk — Marschall der Woiwodschaft Pommern, Unterzeichner der Absichtserklärung
  • Krzysztof Hildebrandt — Präsident der Stadt Wejherowo, Unterzeichner der Absichtserklärung
  • Leszek Bonna — Vizemarschall der Woiwodschaft Pommern, Unterzeichner der Absichtserklärung