US-Präsident Donald Trump teilte mit, dass die intensive Militäroperation gegen den Iran etwa vier Wochen dauern wird. Während das Pentagon frühere Berichte über die Absichten Teherans korrigiert, konzentriert sich die US-Administration auf die Eliminierung von Führern der Revolutionsgarden. In der iranischen Hauptstadt herrscht Chaos nach dem Tod des obersten Führers, und Medien spekulieren über eine mögliche Wiederaufnahme diplomatischer Gespräche trotz offizieller Dementis seitens iranischer Würdenträger.
Die von den US-Streitkräften auf iranischem Territorium geführte Militäroperation tritt in eine neue Phase ein, die Präsident Donald Trump als entscheidend bezeichnete. In jüngsten Medienauftritten, darunter einem Interview mit der „The New York Times”, deutete der amerikanische Führer an, dass die aktiven Kampfhandlungen innerhalb der nächsten vier Wochen beendet sein sollten. Trump betonte, dass das Ziel nicht die Besetzung des Landes sei, sondern die Kapitulation der derzeitigen Machthaber und die Übergabe der Stimme an „iranische Patrioten”. Als Vorbild nannte er die Situation in Venezuela, wo Druck zu einer politischen Zuspitzung führte. Das amerikanische Kommando bestätigte, dass bisher über 1000 Ziele angegriffen wurden, unter anderem mit strategischen B-2-Spirit-Bombern. Laut dem Weißen Haus kamen bei den Angriffen bereits 48 hochrangige Vertreter des iranischen Regimes ums Leben, was die Kommandostruktur der <przypis title=