Jan Bednarek erlitt eine schmerzhafte Rippenverletzung während des portugiesischen Pokalspiels zwischen Sporting und FC Porto. Der polnische Nationalspieler musste nach einem brutalen Zusammenprall mit dem gegnerischen Torhüter das Feld verlassen, und sein Einsatz in den bevorstehenden Play-offs für die Weltmeisterschaft steht nun stark in Frage. Die Personalsituation der von Jan Urban trainierten polnischen Nationalmannschaft wird wenige Wochen vor den wichtigsten Spielen der Saison kritisch.
Das portugiesische Pokalspiel zwischen Sporting und FC Porto, das als vorzeitiges Finale bezeichnet wurde, brachte fatale Nachrichten für den Trainerstab der polnischen Nationalmannschaft. Während der Partie erlitt Jan Bednarek, das Rückgrat der Abwehr der Weiß-Roten, eine Rippenverletzung, nachdem er vom Torhüter der Gegner gerammt wurde. Der Pole war nicht in der Lage, das Spiel fortzusetzen und wurde durch Jakub Kiwior ersetzt. Der Trainer des FC Porto bezeichnete den gesamten Vorfall als „peinlich”, kritisierte das Verhalten des Schiedsrichters und das aggressive Spiel des Gegners, das zur Ausschaltung eines wichtigen Spielers führte. In der Begegnung traten auch andere Polen auf, darunter Oskar Pietuszewski, der jedoch sehr schlechte Noten von portugiesischen Journalisten erhielt und in einigen Zusammenfassungen die niedrigstmögliche Bewertung bekam. Die Verletzung Bednareks ist ein schwerer Schlag für Nationaltrainer Jan Urban, der die Mannschaft auf die entscheidenden Play-off-Spiele für die WM-Qualifikation vorbereitet. Den verfügbaren Informationen zufolge könnte die Rippenverletzung den Verteidiger für mehrere Wochen außer Gefecht setzen, was praktisch bedeutet, dass er entweder kein Spielrhythmus oder gar nicht während des Trainingslagers zur Verfügung steht. Sportmedien warnen, dass die ohnehin mit Problemen kämpfende Abwehr der Nationalmannschaft ihren erfahrensten Spieler zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt verliert. Der portugiesische Pokal (Taça de Portugal) ist ein historischer Wettbewerb, der 1938 eingeführt wurde und traditionell von den Klubs des sogenannten Großen Drei dominiert wird: Benfica, Sporting und FC Porto.Unterdessen wächst in Spanien die Diskussion um die Zukunft von <przypis title=