Am 1. März 2026 starteten die Vereinigten Staaten in Zusammenarbeit mit Israel eine massive Luftoperation gegen den Iran. Es wurden die teuersten Bomber der Welt, die B-2 Spirit, eingesetzt, die von einem Stützpunkt in Missouri starteten, um Schlüsselinstallationen des Militärs und des Nuklearprogramms des Regimes anzugreifen. Der Angriff umfasste strategische Ziele, einschließlich Führungsinfrastruktur. Obwohl Teheran die Aufrechterhaltung der Verteidigungsfähigkeiten erklärt, deuten Berichte über die Versenkung eines iranischen Schiffes und das Ausmaß der Zerstörungen auf eine ernsthafte Schwächung des militärischen Potenzials des Landes hin.
Luftangriffe strategischer Bomber
Amerikanische B-2 Spirit-Maschinen führten präzise Angriffe auf Ziele im Iran durch, starteten direkt vom US-Territorium.
Gemischte Reaktion der Verbündeten
Großbritannien verweigerte die Nutzung eigener Basen, während Frankreich einen Flugzeugträger in Richtung Naher Osten schickte.
Reaktion der Märkte und Rohstoffe
Die Börsen verzeichneten Kursrückgänge, doch der polnische Betreiber Gaz-System versichert die Stabilität der Brennstofflieferungen ins Land.
Am 1. März 2026 führten die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, in enger Absprache mit Israel, einen beispiellosen Luftangriff auf das Territorium des Iran unter dem Codenamen „Epische Wut“ durch. Schlüsselelement der Operation war der Einsatz von strategischen B-2 Spirit-Bombern, die ihren Einsatz direkt von der Whiteman Air Force Base im Bundesstaat Missouri flogen. Während die meisten Maschinen ohne Zwischenlandung zu ihrer Heimatbasis zurückkehrten, wurde für mindestens eine eine technische Landung auf der Dyess Air Force Base in Texas verzeichnet. Die Angriffe waren präzise und trafen Führungszentren, Raketenlager und Infrastruktur im Zusammenhang mit dem Nuklearprogramm Teherans. Medienberichten zufolge wurde die Operation durch nachrichtendienstliche Daten unterstützt, die während einer langfristigen Überwachung der iranischen Führung gesammelt wurden. Die Spannungen zwischen Washington und Teheran hatten sich über Jahrzehnte aufgebaut und erreichten einen kritischen Punkt nach dem US-Austritt aus dem Atomabkommen 2018 und einer Reihe von Vorfällen auf den Schifffahrtsrouten im Persischen Golf.Die internationale Reaktion auf die Eskalation des Konflikts bleibt uneindeutig. Während die Regierungen Frankreichs und Deutschlands Unterstützung für Maßnahmen zur Ausschaltung des iranischen Raketenpotenzials äußerten, soll Großbritannien die Nutzung eigener Basen für Starts verweigert haben, was die Amerikaner zu kostspieligen interkontinentalen Flügen zwang. Die französische Marine beschloss, die Mission ihres Flugzeugträgers in der Ostsee abzubrechen und ihn in Richtung der Konfliktregion zu schicken. Unterdessen verurteilten Russland und China die Operation, doch Experten weisen darauf hin, dass keine dieser Großmächte eine direkte militärische Beteiligung auf Seiten Teherans plant. Besonders scharf äußerte sich Nordkorea und bezeichnete die US-Aktionen als „hässlichste Form der Verletzung der Souveränität“. Die Situation wird auch von der Ukraine aufmerksam verfolgt, die den Einfluss des Nahost-Konflikts auf die weitere militärische Unterstützung aus Washington analysiert. 2.1 mld USD — kostet ein Exemplar des B-2 Spirit-BombersIn Polen überwachen staatliche Institutionen die Auswirkungen der Krise auf die Energiesicherheit. Betreiber von Übertragungssystemen wie Gaz-System versichern, dass die Rohstofflieferungen ins Land durch gesammelte Reserven und diversifizierte Herkunftsquellen gesichert sind. Dennoch reagierten die Finanzmärkte nervös und verzeichneten Kursrückgänge an den Börsen in Kairo und Riad. Experten warnen vor einer möglichen Aktivierung „schlafender Zellen“ terroristischer Gruppen in Europa sowie einer potenziellen Nutzung von Raketen durch den Iran mit einer Reichweite, die theoretlich die Ostflanke der NATO bedrohen könnte. Auf gesellschaftlicher Ebene in den USA wird eine Polarisierung der Meinungen verzeichnet, wobei erste Umfragen eine begrenzte Begeisterung der Öffentlichkeit für einen breiten Kriegszug nahelegen. „Nothing has changed in our military capabilities.” (Nichts hat sich an unseren militärischen Fähigkeiten geändert.) — Außenminister des Iran
Perspektywy mediów: Betont die Souveränität des Iran und kritisiert den amerikanischen Imperialismus sowie das Risiko einer Destabilisierung der gesamten Region durch aggressive Militäraktionen. Akzentuiert die Notwendigkeit der Beseitigung der nuklearen Bedrohung und der Verteidigung von Verbündeten vor iranischem Staatsterrorismus.
Mentioned People
- Ali Chamenei — Oberster Führer des Iran, dessen Umfeld Ziel nachrichtendienstlicher Überwachung war.
- John Bolton — Ehemaliger US-Sicherheitsberater, der die aktuelle Krise kommentiert.