Die niederschlesische Woiwodin Anna Żabska und der Polizeipräsident Paweł Półtorzycki haben eine wegweisende Vereinbarung zum Bau eines modernen Polizeizentrums in Wrocław unterzeichnet. Die Investition, die auf einem 11 Hektar großen ehemaligen Militärgelände an der Poznańska-Straße realisiert wird, soll bisher verstreute Polizeieinheiten in einem integrierten Komplex zusammenfassen. Das Projekt sieht die Anpassung von fast 30 Gebäuden vor, was es zum größten Vorhaben dieser Art in der Geschichte der niederschlesischen Polizei macht und das Sicherheitsniveau in der Region erheblich erhöht.

Rekordumfang der Investition

Das Polizeizentrum umfasst 11 Hektar Gelände und fast 30 Gebäude, was es zum größten Projekt in der Geschichte der niederschlesischen Polizei macht.

Neue Standorte der Einheiten

An der Poznańska-Straße werden die Stadtpolizeikommandantur, die Verkehrspolizei sowie moderne Lager für Spezialausrüstung untergebracht.

Dreijähriger Bauplan

Die Anpassungs- und Bauarbeiten sollen innerhalb von drei Jahren abgeschlossen werden, ermöglicht durch die am 16. Februar unterzeichnete Vereinbarung.

Am Montag, dem 16. Februar 2026, wurde ein bahnbrechendes Dokument unterzeichnet, das den Weg für eine beispiellose Bauinvestition in Wrocław ebnet. Die Vereinbarung zwischen der niederschlesischen Woiwodin Anna Żabska und dem Polizeipräsidenten Paweł Półtorzycki, dem Wojewodschaftskommandanten, betrifft die Schaffung eines Polizeizentrums. Die Investition entsteht auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne an der Poznańska-Straße 48-80. Das Gebiet, das eine Fläche von etwa 11 Hektar umfasst, was der Größe von 15 Fußballfeldern entspricht, wird vollständig für die Bedürfnisse der Uniformierten Dienste adaptiert. Nach den Plänen wird der Komplex etwa 30 Gebäude umfassen, darunter moderne Sitze der Stadtpolizeikommandantur und der Verkehrspolizei. Die Kasernen in Wrocław an der Poznańska-Straße haben eine reiche Militärgeschichte, die bis in die preußische Zeit zurückreicht, als sie Teil des ausgedehnten Verteidigungssystems der Festung Breslau (Festung Breslau) waren.Die Umsetzung des Projekts soll etwa drei Jahre dauern, was bedeutet, dass das moderne Zentrum im Jahr 2029 in Betrieb genommen wird. Hauptziel des Vorhabens ist die Optimierung der Arbeit der Beamten durch die Integration vieler Einheiten, die derzeit über die Stadt verteilt sind. Neben Büros und Dienstgebäuden umfasst die Investition den Bau von speziellen Lagern für Polizeiausrüstung und logistische Einrichtungen. Dies gilt als die größte finanzielle und organisatorische Herausforderung in der Geschichte der niederschlesischen Polizeidirektion. „Die Investition umfasst die Anpassung eines Komplexes ehemaliger Militärgebäude für die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung der Wojewodschaft Niederschlesien.” — Paweł PółtorzyckiDie Modernisierung der ehemaligen Militärgelände fügt sich in einen umfassenderen Plan zur Revitalisierung des westlichen Teils von Wrocław ein. Diese Investition wird nicht nur die Arbeitsbedingungen der Polizisten verbessern, sondern auch die Reaktionszeiten der Dienste in Krisensituationen verkürzen. Darüber hinaus wird die Konzentration von Lagern für Spezialausrüstung an einem Ort ein effizienteres Ressourcenmanagement bei größeren Sicherheitseinsätzen in der Hauptstadt Niederschlesiens ermöglichen. 11 hektarów — beträgt die Fläche des künftigen PolizeikomplexesZeitplan der Investition in Wrocław: 16. Februar 2026 — Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung; 17. Februar 2026 — Präsentation der ersten Visualisierungen des Zentrums; Jahr 2029 — Geplante Fertigstellung und Inbetriebnahme

Mentioned People

  • Anna Żabska — Niederschlesische Woiwodin, Unterzeichnerin der Vereinbarung zum Bau des Polizeizentrums.
  • Paweł Półtorzycki — Wojewodschaftskommandant der Polizei in Wrocław im Rang eines Polizeipräsidenten.