Der legendäre Investor Warren Buffett hat in seinem letzten Quartal als CEO von Berkshire Hathaway bedeutende Änderungen im Portfolio vorgenommen. Der Konglomerat investierte rund 350 Millionen Dollar in Aktien der New York Times Co. und reduzierte gleichzeitig drastisch die Beteiligungen an Technologiegiganten wie Amazon und Apple. Diese Entscheidung, kurz vor der Übergabe der Führung an Greg Abel bekannt gegeben, löste Begeisterung auf dem Markt für traditionelle Medien aus.

Investition in New York Times

Berkshire Hathaway erwarb ein Paket von 5,1 Mio. Aktien des Verlegers der prestigeträchtigen Tageszeitung, bewertet auf etwa 350 Mio. Dollar im letzten Quartal 2025.

Rückzug von Technologiegiganten

Das Holding Warren Buffetts reduzierte die Beteiligung an Amazon um 75% und setzte den Trend des Verkaufs von Apple-Aktien fort, indem der Anteil um 4,3% verringert wurde.

Wechsel an der Spitze von Berkshire

Diese spektakulären Schritte sind die letzten Entscheidungen des 95-jährigen Buffetts vor der offiziellen Übergabe der CEO-Funktion an seinen Nachfolger Greg Abel.

Rekordbewertungen bei Medien

Auf die Nachricht von Buffetts Engagement stiegen die Aktien der New York Times auf ein Niveau von 76,50–76,99 USD, was das enorme Vertrauen der Investoren zeigt.

Ende 2025 finalisierte Warren Buffett, genannt „Das Orakel von Omaha“, seine letzten Investitionsentscheidungen als Chef von Berkshire Hathaway. Die größte Überraschung ist die Rückkehr zum Zeitungssektor durch den Kauf von 5,1 Millionen Aktien des Verlegers der Tageszeitung „The New York Times“. Dieses Paket, bewertet auf etwa 350–375 Millionen Dollar, ist ein deutliches Signal der Unterstützung für das Abonnementmodell und die digitale Transformation des traditionellen Journalismus. Die Nachricht über die Investition führte zu einem sofortigen Anstieg des Aktienkurses des New Yorker Unternehmens um über 3%, der im außerbörslichen Handel Rekordniveau erreichte. Gleichzeitig nahm Buffetts Konglomerat eine bearische Haltung gegenüber dem Technologiesektor ein. Berkshire Hathaway reduzierte seine Beteiligung an Amazon um über 75% (durch Verkauf von etwa 7,7 Millionen Aktien) und verringerte das Aktienpaket an Apple um 4,3%. Dies ist das dritte Quartal in Folge, in dem die Position in dem Unternehmen aus Cupertino verringert wird. Diese Schritte werden von Wall-Street-Analysten als Bestreben interpretiert, Gewinne zu sichern und das Portfolio auf unsichere Zeiten unter dem Nachfolger Greg Abel vorzubereiten. Warren Buffett hat jahrelang seine Liebe zu Zeitungen bekundet, zog sich jedoch 2020 aus der Branche zurück, indem er die meisten seiner Lokalzeitungen an Lee Enterprises verkaufte. Seine Rückkehr zu den Medien über die elitäre New York Times wird als Anerkennung der einzigartigen Markenstärke im Zeitalter der Desinformation gesehen. um so viel reduzierte Berkshire Hathaway die Beteiligung an Amazon Es ist erwähnenswert, dass Berkshire Hathaway trotz des Verkaufs von Technologieaktien nicht vollständig vom Kapitalmarkt abrückt; Positionen in Unternehmen wie Chevron oder Chubb wurden erhöht. Das gesamte Investmentportfolio des Holdings beträgt derzeit etwa 275 Milliarden Dollar, und das Unternehmen verfügt über rekordhohe Bargeldreserven. Buffetts Abschied markiert das Ende einer Ära, doch seine letzten Entscheidungen deuten darauf hin, dass er bis zum Schluss an den Wert bewährter Medienmarken gegenüber überbewerteten Digitalgiganten glaubte. Ich werde schweigen. Apple (Verkauf): 10.3, Amazon (Verkauf): 7.7, NY Times (Kauf): 5.1 Der Prestige der New York Times als Medium, das kritisch gegenüber Trump steht, und die Bedeutung von hochwertigem Journalismus werden betont. | Der geschäftliche Pragmatismus Buffetts und der Kapitalabzug vom Big-Tech-Sektor aufgrund von Marktrisiken werden hervorgehoben.

Mentioned People

  • Warren Buffett — Legendärer Investor, langjähriger Chef von Berkshire Hathaway, bekannt als Das Orakel von Omaha.
  • Greg Abel — Nachfolger von Warren Buffett als CEO von Berkshire Hathaway ab Anfang 2026.
  • Donald Trump — Ehemaliger US-Präsident, erwähnt im Kontext rechtlicher Auseinandersetzungen mit der New York Times.